Play. Watch. Listen. Create.
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Ein Jahr nach dem SCHMIDHUBER-Erstaufschlag auf der IFA rückt der Kunde in den Mittelpunkt: Bühne frei für die Besucher:innen, die im Zentrum des Standes auf eine Tribüne gehoben werden und von dort aus den besten Rundblick über alle Messehighlights und die Produktvielfalt genießen. Von hier aus verdichten sich die in Kreissegmenten angeordneten Produktgruppen Play, Watch, Listen und Create sowie der medial bespielte Markenhorizont zu einem großen Panoramabild: One SONY.
Spitzentechnologie und Kundenerlebnis ist das SONY Markenversprechen. Die Technik wird kleiner, brillanter, einsetzbar in jeder Lebenslage. Das gibt dem Nutzer wieder Raum und Zeit für Phantasie und Inspiration. Genau dieses Gefühl haben wir auf der IFA erfolgreich in die dritte Dimension gebracht.
Im Zentrum präsentieren sich die Highlights: Die Mobile Devices. Hier erlebt der Besucher All the best of SONY auf kleinstem Raum in einem Gerät: Kamera, Screen, Sound und Apps. Von hier sortieren sich die Produkte nach hinten hin in zunehmender Detailtiefe. Somit sind auch bei einem schnellen Messebesuch die wichtigsten Inhalte erfassbar.
Im Vergleich zum Vorjahr ist der Markenhorizont kein umlaufendes Band, sondern besteht aus einzelnen ultraflachen Screens, die sich erst im Zentrum zu einem überraschungsstarken 360°-Markenpanorama zusammensetzen: das große „Kandō-Bild“ der Marke SONY.
So entsteht ein differenziertes Spiel aus Einzel- und Gesamtperspektiven, das die Marke in allen Kern- und Einzelthemen sowie in ihrer Gesamtheit zum Erlebnis macht.
Ganz im Sinne der Philosophie von Kazuo Hirai, Manager und Geschäftsführer des japanischen Multimedia-Konzerns SONY, wird das japanische Kandō – ein freudiges Lächeln auf die Gesichter der Kunden:innen zu zaubern – in ein Überraschungsmoment und räumliches Markenerlebnis übersetzt.
Die klare Formgebung, die Reduktion der Farben und Grafik machen die Produkte zum Protagonisten des Messestandes.
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Star Finanz
Bank- und Versicherungsprodukte gelten seit jeher als eher konservativ. Daran ist auch erstmal nichts auszusetzen, denn sie sollen uns vor allem Sicherheit geben. Dies ist auch ein oberstes Ziel der Sparkassen. Doch unser Leben, und damit die Anforderungen an den alltäglichen Umgang mit Geld, haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vor allem die Digitalisierung verändert die Anforderungen an den Zahlungsverkehr, an die Verkaufs- und Beratungsprozesse von Finanzprodukten und schafft durch intelligente Vernetzung verschiedenster Themen völlig neue Produkte auf dem Finanzmarkt. Auch die gezielte Betrachtung von Megatrends und den Bedürfnissen Menschen verschiedener Generationen bietet vielfältige Ansätze für neue Finanzprodukte und -dienstleistungen.
Die offene Gestaltung hatte bereits in den bisherigen Räumen des S-Hubs für ein freundschaftliches Arbeiten auf Augenhöhe gesorgt und ein gutes und produktives Arbeitsklima entstehen lassen. Durch den Umzug werden die Ressourcen jetzt neu gebündelt und die Abläufe noch effizienter gestaltet.
Der Sparkassen Innovation Hub in Hamburg ist der zentrale Inkubator des Sparkassenverbundes zu diesen neuen Produkten. Temporäre interdisziplinäre Teams aus Mitarbeiter:innen und externen Partner:innen arbeiten dort in der Designthinking-Methode für mehrere Wochen und Monate zusammen. Dabei steht die Kollaboration an höchster Stelle für den Ideationsprozess, der in den sogenannten Product Destination Räumen stattfindet.
Intensiv und agil, zumeist im Stehen, finden die Meetings der Projektteams dort statt. Sie starten in einem fast leeren Raum, wie auf einem weißen Blatt Papier. Aus mobilen Theken werden Arbeitsmaterialien gezogen. Nach und nach verschwinden die Wände unter Plakaten, Notizzetteln und Bildern. Aufgeladen von diesen Workshops gehen die Teams in die flexible Arbeitsfläche, arbeiten still für sich, oder schieben die Tische zusammen, um in kleineren Gruppen an den Themen weiter zu arbeiten. Es folgen mehrere dieser sogenannten Sprints, bis das Konzept zu einem neuen Produkt steht.
Welchen Raum braucht ein so hoch agiler Prozess, von Menschen die kreativ und interdisziplinär zusammen arbeiten?
Das wichtigste sind flexible Möglichkeitsräume, mit vielfältigen Arten physisch und digital zusammen arbeiten zu können.
Doch wenn es so viele Variablen gibt, was hält das Ganze dann zusammen?
Die kräftigen Farbbänder, die sich an Boden, Wänden und Decke durch die Fläche ziehen, geben eine Gliederung und bieten Orientierung. Sie sind eine immerwährende Gestaltungskonstante, egal wie flexibel die Anordnung der Möblierung durch die Nutzer:innen ausfällt. Zu den kräftigen Farben wurden warme Grau- und Holztöne gesetzt, um einen wohnlichen Charakter zu schaffen. Dazu wurden Wandvertäfelungen und robuste Möbel aus Seekieferplatten gefertigt. Zementgebundene Holzwasserplatten waren hier nicht nur das ideale Material für die Schaffung der farbigen Inszenierungselemente, sondern – in ihrer unbehandelten Form – auch für die sich zurücknehmenden Arbeits- und Workshopbereiche. Sie schaffen zudem die nötigen akustischen Bedingungen im maximal offen gestalteten Grundriss.
Um diesen zu schaffen, wurde die Zellenstruktur der klassischen Büroetage vollkommen entkernt. Als zentraler Begegnungsort ist eine großzügige Küche geschaffen worden. Sie ist so gestaltet, dass auch externe Partner:innen und Besucher:innen diese ohne Hemmschwellen nutzen können. Auch der große Besprechungsraum mit der einladenden Couchlandschaft ist eher mit einem Wohnzimmer vergleichbar. Gerade wenn sich die Teams untereinander kaum kennen, ist die Schaffung einer zwanglosen Atmosphäre zum informellen Austausch besonders wichtig.
Neben der Nutzung als Workshop- und Arbeitsfläche war das Thema Events ein weiterer wichtiger Punkt für den Hub. Daher wurden die Räume, Präsentationstechnik und Möblierungen für Veranstaltungen ausgelegt und zudem Anschlüsse und Equipment für Studioaufnahmen von Podcast und Livestreams geschaffen.
Wir möchten die Räume noch funktionaler machen und noch stärker auf die Arbeitsprozesse ausrichten. Zum Beispiel entsteht ein eigener Raum für arbeitende Eltern und ihre Kinder.
Nachdem die raumbildenden Arbeiten durch den Vermieter der Immobilie geschaffen wurden, haben wir alle weiteren Ausbauten als Generalübernehmer durchgeführt und so ein schlüsselfertiges Gesamtergebnis geliefert.
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BSH | Branded Office Space

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BSH Hausgeräte

Trumpf | Welcome Passage
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Digitale B2B Plattform
Eine Sache können wir bei SCHMIDHUBER besonders gut: in heißen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und trotzdem fokussiert die richtigen Lösungen finden. So auch, wenn eine Pandemie die Welt auf den Kopf stellt und geplante Messen und Händlerevents abgesagt werden. Wir sehen in solchen Situationen die Möglichkeit neue Wege zu gehen und die Grenzen weiter zu verschieben.
Aus dieser Not im Jahr 2020 haben wir eine Tugend – besser gesagt – ein digitales B2B-Alternativkonzept für Siemens umgesetzt. Entstanden ist eine virtuelle Markenplattform, die wir mit unseren Partnern:innen von Blackspace im Folgejahr weiterentwickelt und damit eine gewohnt professionelle und individuelle Kommunikation mit den Händlern weit weg einer Messehalle ermöglicht haben.
Die persönlichen Gespräche mit unseren Partnern:innen im Handel waren auf der IFA immer ein fester Bestandteil unseres Erfolges. Nun gilt es, mit einer virtuellen Plattform an diese zwölfjährige Erfolgsgeschichte nahtlos anzuknüpfen und Handel sowie Konsumenten von innovativen Hausgeräten zu begeistern.
Das Angebot von Siemens präsentiert sich in Form eines virtuellen Lofts – dem Inbegriff des modernen, urbanen Lebensgefühls. Im Mittelpunkt des Siemens Lofts steht die Innovation Kitchen mit fünf herausragenden Produktneuheiten. In diesen spiegeln sich die Technologie- und Designkompetenz von Europas Einbaumarke Nr.1.
Das Kommunikationskonzept bietet detaillierte Informationen zu neuen Markteinführungen, viel Bewegtbild zum besseren Verständnis, maßgeschneiderte Lösungen sowie spezielle PoS-Angebote.
Diese Nähe und Live Experience auch digital zu realisieren, die Marke erlebbar zu machen, war bei der Konzeption gleichzeitig größter Ansporn sowie größte Herausforderung. So ist ein urbanes Loft entstanden, das den Messeauftritten der letzten IFA Jahre in nichts nachsteht.
Der einzige Unterschied? Das Loft wurde in den Eisbachstudios in München aufgebaut und B2B sowie Endkunden erleben die Produktneuheiten via Videomaterial und durch moderierte Vorführungen. Technische Daten können in Ruhe vor dem Rechner studiert werden und Einzelgespräche fokussierter geführt werden, als sonst im Messetrubel.
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Kaldewei | ISH

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Sony | IFA

Vaillant | ISH
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Eine Galerie des Fortschritts
Mit dem House of Progress zeigt Audi in der Mooncity im ersten Bezirk, wie sich die automobilen Grenzen verschieben. Mitten in der Wiener Innenstadt haben wir kein klassisches Flagship- oder Retailformat geschaffen, sondern einen kommunikativen Ort, an dem die Faszination der elektrischen Premiummobilität real und begreifbar wird.
Gestalterisch und inhaltlich auf höchstem Niveau, werden die Besucher:innen Teil einer Reise durch die zukunftsorientierte Ausrichtung der Marke Audi und erleben, was “Future is an Attitude” bedeutet.
Das neue Markenleitbild für Audi räumlich zu gestalten, ist für uns ein absolutes Leidenschaftsthema. Dass nun die ersten Touchpoints erlebbar werden und Menschen in aller Welt die Kraft der progressiven Markenhaltung spüren, begeistert uns!
In nur zwei Monaten entstand ein Erlebniszentrum, das mit seinem Interior die Audi Markenwerte glaubhaft zum Leben erweckt und Besucher:innen nicht nur völlig in die neue Welt von Audi eintauchen lässt, sondern durch wechselnde Veranstaltungen und Themenwochen auch zum Place-to-be in der Wiener Innenstadt wird.
Das Erlebniszentrum lädt Besucher:innen mit seiner außergewöhnlichen Gestaltung zum Flanieren ein. Exponate und interaktive Grafiken beleuchten den Aufbruch in eine neue Designära.
“Das House of Progress in Wien zeigt, wie Markenkommunikation Menschen begeistern kann. Immer dann, wenn Design, Content und Culture im Zusammenspiel ihre Wirkung entfalten,” so Michael Ostertag.
Im großen Blog of Progress und auf diversen Screens wird das Spektakel des Fortschritts präsentiert. Das Design der neuen Audi Modelle wird den Besucher:innen vom Audi Designleiter Marc Lichte erklärt und bekannte Markenbotschafter wie Anna Gasser melden sich zum Thema Zukunft zu Wort.
Besonders Interessierten erklärt ein speziell geschulter Produktprofi die neuen Technologien und Fahrzeuge der Marke Audi. Individuelle Konfigurationen können in einer abgetrennten Customer Private Lounge mit Berater:innen in Ruhe vorgenommen werden.
Individuelle Mobilität ist Ausdruck von Mindset und Lebenseinstellung. Mit dem House of Progress in der Kärntnerstraße bieten wir einerseits die Möglichkeit, die Marke noch besser kennenzulernen. Mit den Probefahrten mit unseren rein elektrischen Modellen zeigen wir aber auch, dass nachhaltige Premiummobilität von Audi ein guter Beitrag sein kann, den eigenen CO2-Footprint zu verringern.
In der Wiener Innenstadt darf guter Kaffee natürlich nicht fehlen. Daher ist das House of Progress auch Treffpunkt und Begegnungszone. Das Café im ersten Stock lädt in außergewöhnlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Besucher:innen bieten sich spannende Blicke auf großartiges Design, klare Linien, hochwertige Materialien und Möbel sowie auf die Kärntnerstraße.
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Audi | HoP Tokyo

Audi | Home of quattro

Audi | Exclusive Lounge

Sony | IFA
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Vorsprung durch Technik auf vielfältige, emotionale und nachhaltige Art
Auf der zentralen Freifläche der Frankfurter Messe lädt Audi bei der IAA 2013 ein, Mobilität aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten: Eine „hängende Stadt“ eröffnet neue Sichtweisen und macht unterschiedliche Anforderungen an die Mobilität der Zukunft sowie technologische Innovationen von Audi erlebbar.
Der Audi-Pavillon mit seiner „hängenden Stadt“ ist eine begehbare Geschichte. Straßen führen durch Themenwelten, auf Plätzen wird kommuniziert.
Auf der zentralen Freifläche des Messegeländes hatte sich Audi 2011 erstmals mit einem eigenen temporären Bau auf der IAA präsentiert. Dem dynamischen von Freiformen geprägten Vorgänger folgt 2013 ein streng geometrischer Bau.
Das freistehende Gebäude mit insgesamt rund 3.400 qm Grundfläche präsentiert sich von außen als streng geometrischer und scheinbar schwebender weißer Kubus. Ein 4 m hohes verspiegeltes Fassadenband rund um das Erdgeschoss trägt das Thema der „hängenden Stadt“ nach außen und lässt das Gebäude scheinbar schweben. Über erhöhte Brücken gelangt der Besucher in das Innere.
Im Inneren eröffnet sich eine urbane Welt, geprägt von einer zukunftsorientierten Atmosphäre mit überraschenden Sichtweisen: Die Stadt – Sinnbild für die Ausprägungen des mobilen und urbanen Lebens – steht Kopf!
Die „hängende Stadt“ wird mit aufwändigen Beamer-Projektionen und insgesamt 11,2 Millionen LED-Pixeln bespielt und erweckt so vielfältige urbane Szenerien zum Leben: Stadtviertel, Straßen und Plätze unterschiedlicher Proportionen schweben über den Köpfen der Besucher. Spiegel an der Decke und den Wänden erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche, spielen mit dem Glanz der Großstadtlichter und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit dem Raum thematisch in Beziehung.
Die Stadt war seit jeher Versammlungsort, wo Botschaften geschaffen und transportiert wurden, deswegen wird die „hängenden Stadt“ hier zum kommunizierenden Raum für die Antworten von Audi auf die Bedürfnisse der individuellen urbanen Mobilität.
Die „hängende Stadt“ erweckt vielfältige urbane Szenerien zum Leben: Stadtviertel, Straßen und Plätze unterschiedlicher Proportionen schweben über den Köpfen der Besucher. Spiegel an der Decke und den Wänden erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche, spielen mit dem Glanz der Großstadtlichter, schaffen Raumdramaturgien und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit ihnen thematisch in Beziehung.
Architektur, Medienbespielungen und geheimnisvolle Lichtinstallationen ergeben gemeinsam eine eindrückliche Marken- und Erlebniswelt, die dem Besucher neue Perspektiven auf die Vielfalt der urbanen Mobilität von morgen bietet.
Entlang zentraler Boulevards und Plätze begeben sich Besucher:innen auf eine Reise durch unterschiedliche urbane Szenerien. Medial bespielte Themenhäuser zeigen unter ihren Dächern innovative Lösungen für die individuellen Mobilitätsbedürfnisse. Unter den Baumwipfeln von Steineichen kann man sich über intelligente Antriebskonzepte für emissionsfreies Fahren informieren. Dort wo Technologie und Design im Mittelpunkt stehen, spiegelt durch überdimensionale, über Kopf hängende bunte Neonwerbung die Kreativität und Innovationskraft einer Weltstadt wider und thematisiert etwa vernetztes Fahren, Assistenzsysteme und die Designphilosophie von Audi.
Die LED-Installation des Künstlers Moritz Waldemeyer, interaktive Exponate, ein Fotoautomat und das „lebende Gästebuch“ des Kalligrafie-Künstlers Patrick Hartl runden das ganzheitliche Markenerlebnis ab.
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Audi | Dealer Meeting

Audi | Pop Up Store

Audi

Audi | IAA
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A1 Driving Experience im Herzen Europas
Ein modularer, mobiler Markenraum mit Driving Experience für den Audi A1. Das Konzept: „Dort sein, wo die Kunden sind – in Toplagen europäischer Metropolen.“ AreA1 kombiniert skalierbar Markenraum und crossmediales Info-/Entertainment rund um Audi und A1.
Die Gebäudemodule leiten ihre Formensprache vom Singleframe-Kühlergrill des A1 ab und bilden eine stark sichtbare Markenarchitektur. Verschiedene Kit’s von 165 – 1.000 sind in ihrer Anordnung und Größe variabel. Ein 10 m breites und 8 m aufragendes Audi A1-Landmark strahlt über den Strand von Barcelona.
Anstatt der üblichen Eventausstattung mit Rigging, Scheinwerfern und Lautsprechern, ist die Roadshow ein komplett durchgestalteter mobiler Markenraum. Das hierfür entwickelte Möbelkonzept aus einem Guss. Eigens entwickelte Lichtmasten mit programmierbarem Showlicht und Soundsystem sorgen nachts für eine stimmungsvolle Show. Eine echte „urban island“ in Barcelonas Top-Lage.
Der Vorsprung-Gedanke bei Audi, der bei allen Markenauftritten – Messe wie Flagshipstore – in hochwertigen Materialien, Oberflächen und Verarbeitung Ausdruck findet, prägt auch die Architektur von AreA1.
Einzelne Gebäudemodule, die den Singleframe-Kühlergrill des Audi A1 in Raum übersetzen, bilden eine starke und weit sichtbare Markenarchitektur, die gleichzeitig modular ist. Verschiedene Kit’s von S bis XL, die je nach Größenvariante in nur 3 bis 10 Tagen aufgebaut werden können, sind in ihrer Anordnung und Größe variabel und erlauben eine Vielfalt an räumlichen Kompositionen und offenen und geschlossenen Perspektiven.
Auch das eigens entwickelte Möbelkonzept verwendet neue Materialien, ist elegant und gleichzeitig Outdoor geeignet. Die Schaumstoffmöbel und Theken sind mit einer speziellen Gummierung beschichtet und bestechen durch eine ganz eigene Haptik. Scharfe Kanten, keine Stöße und Nähte, alles ist aus einem Guss.
”Mit der Roadshow AreA1 haben wir ein Konzept geschaffen, das auf alle Situationen im urbanen Raum eine Antwort findet. Kundenbegeisterung ist das Marketingthema der Zukunft. Dafür gestalten wir Räume.“
Hier trifft man sich, hier startet die „Driving Experience“, wo die Besucher mit Audi-Fahrtrainern mitfahren dürfen: Sofort geht es mit hoher Geschwindigkeit in eine Vollbremsung, weiter in Kurven und Loops rückwärts in den Schleudertest mit 180°-Wendung auf der bewässerten glatten Edelstahlplatte und weiter in langsamer Fahrt durch die Quaterpipe. Erlebnis pur.
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Ningbo | Exhibition Center

Audi | Dealer Meeting

Audi | Exclusive Lounge

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Ein urbaner Begegnungsraum im Herzen Ningbos
Die Typologie des Stadtplanungszentrums kann man vor allem im Kontext Chinas verstehen. Infolge des rasant steigenden Wachstums in vielen chinesischen Städten, sehen sich Stadtverwaltungen veranlasst ihre Stadtplanung und Strategien zur Stadtentwicklung einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Das urbane Konzept und der architektonische Entwurf entsprechen dieser Intention. Die Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum verlaufen fliessend, wobei Besucher:innen die seltene Möglichkeit bekommen einen Blick hinter die Kulissen ihrer Stadt zu werfen.
Unser Ziel war es, vor allem einen gut zugänglichen und attraktiven öffentlichen Raum zu schaffen, der die Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren der Stadt ermöglicht und fördert.
Der chinesische Bändertanz (Cai Dai Wu Dao) erwies sich in der Geschichte als wichtiges Medium für die versteckte Kommunikation zwischen verschiedenen sozialen Schichten. Von dieser alten Kunst inspiriert, werden die Funktionen des Urban Planning Centers durch ein Band zusammengewoben.
Ausgehend vom Erdgeschoss definiert eine kontinuierliches Band die Volumen, umschlingt die Funktionen, und formt die Zirkulationswege. Es führt die Besucher durch das Gebäude, steuert den Lichteinfall und ermöglicht Ausblicke auf die Umgebung. Das Band Verbindet das Raumprogramm zu einer fließenden Raumabfolge – womit sich das Projekt vom konventionellen ’White Box Museum’ abhebt. Die Räume verlieren ihre klaren Grenzen, gehen ineinander über und ermöglichen gleichzeitig ein nahtloses Verschmelzen der verschiedenen Ausstellungen.
Das Urban Planning Exhibition Center befindet sich in der Ningbo Eastern New City – einem neuen Stadtentwicklungsgebiet, das noch auf der Suche nach seiner Identität ist. Städtebaulich soll das Projekt Intimität in dieses riesige neue Areal bringen und Besucher:innen dazu einladen das Gebäude und die Umgebung zu erkunden. Die vielseitigen Umrisse des Gebäudes fügen sich in die umgebende Landschaft ein und schaffen neue Beziehungen, teils auf die Umgebung ragierend, teils sie widerspiegelnd.
Die vier Haupteingänge führen Besucher:innen in eine grosszügige Lobby, die als Fortsetzung des öffentlichen Raums das zentrale Atrium erschliesst. Ein kontinuierliches Band bringt Besucher:innen durch die Ausstellungsräume bis auf eine öffentlich zugängliche Dachterrasse, von der aus die in der Ausstellung diskutierten Themen beobachtet werden können.
Die Keramikproduktion ist in der Geschichte der Stadt Ningbo tief verankert. Kulturhistorisch spielte die Stadt eine wichtige Rolle im nationalen und internationalen Keramikhandel. Die Verwendung von Keramik an der Fassade ist jedoch nicht nur eine Hommage an die lokalen Traditionen; Keramik hat hervorragende technische und ästhetische Eigenschaften. Die glasierten Keramikpaneele erzeugen voruebergehende Spiegelungen des umliegenden Stadtbildes. Durch die reflektierenden Eigenschaften fügt sich die Fassade optisch in ihren Kontext ein. Diese Reflexionen beleben die Fassade mit unterschiedlicher Intensität, je nach Tageszeit, Jahreszeit und Wetter.
Aus der Nähe betrachtet setzten sich diese Variationen in dem Fassadensystems und in den Details fort. Abhängig von den Anforderungen des Raumprogramms und den Ausblicken in die Umgebung wandelt sich das Keramikband von beinahe transparent bis zu völlig geschlossen; während die Paneele in den Ausstellungsräumen eng überlappen, öffenen sie sich hin zum Atrium um ausreichend Tageslicht einzufangen und Ausblicke zu ermöglichen. Nachts leuchtet das Museum von innen, während die Keramikpaneele die Fassade mit ihren Schatten bespielen und ein dynamisches Muster enstehen lassen.
Dieses Projekt wurde für uns zum Inbegriff grenzenloser Zusammenarbeit. Global, digital, partnerschaftlich und durch den Einsatz neuester Technologien, entstand aus dieser internationalen Kooperation ein regionaler Raum der Kommunikation.
Es war nie die Absicht, mit diesem Projekt die Leistungsfähigkeit digitaler Werkzeuge zu demonstrieren. Dennoch hätte dieses Gebäude ohne die Hilfe modernster digitaler Technologie nicht entworfen, entwickelt, produziert und gebaut werden können. Um der Komplexität der räumlichen Zuordnung und Koordination von Tragwerk, Fassade, Sekundärtragwerk und Keramikhaut gerecht zu werden, musste ein maßgeschneidertes Computerskript codiert werden. Das Skript generierte automatisch ein 3D-Modell des Tragwerks und der Fassade sowie Fertigungszeichnungen für die jeweiligen Auftragnehmer:innen.
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Audi | Dealer Meeting

P&G | Brand Pavilion

BMWI | Expo Shanghai

BMWI | Expo Mailand
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„Feeding the Planet, Energy for Life“
Die EXPO 2015 in Mailand trägt das Thema „Feeding the Planet, Energy for Life“ und will damit Antworten geben auf die zukünftigen, großen Herausforderungen der Welternährung. Im Rahmen eines konzeptionellen Masterplans stellt diese Weltausstellung einen expliziten Paradigmenwechsel dar, denn sie verzichtet entschieden auf repräsentative Monumentalbauten. Vielmehr präsentiert sie sich als „nachhaltiger Agrofood-Park“.
“Wir haben auf den vergangenen Weltausstellungen die Erfahrunggemacht, dass die Besucher dann von einem Pavillon besondersbegeistert sind, wenn sie bei ihrem Rundgang selbst etwas tun können –in die Hand nehmen, anfassen, bewegen. Deshalb wollten wir auch bei unserem Auftritt in Mailand wieder etwas Außergewöhnliches bieten, das in Erinnerung bleibt.“
Der Deutsche Pavillon gibt den Besuchern:innen der EXPO 2015 Einblicke in neue und überraschende Lösungsansätze aus Deutschland für die Ernährung der Zukunft und lädt die Besucher:innen ein, selbst aktiv zu werden. Dabei zeigt Deutschland Landwirtschaft als einen starken, modernen Wirtschaftszweig und zeigt sie als Teil der besonderen Kulturlandschaft.
Der Pavillon vermittelt Besucher:innen ein neues und überraschendes Deutschlandbild: offen, sympathisch und humorvoll und verkörpert ganz deutlich sein Motto: „Fields of Ideas“.
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Auf eindrucksvolle Weise übersetzt der Deutsche Pavillon die deutsche Feld- und Flurlandschaft in Architektur: Ein Gebäude als sanft ansteigende Landschaftsebene mit einer frei zugänglichen Oberfläche und einer Themenausstellung in seinem Inneren.
Formal erinnert die Architektur an ein Stück „ausgestochene Landschaft“, die auf das Pavillongrundstück „gesetzt“ wird und sich in einer sanft ansteigenden Ebene bis auf eine Höhe von 10 Metern entwickelt. Dabei führt der Deutsche Pavillon das Konzept der stilisierten Flure und Felder bis ins Detail fort. Der Einsatz unterschiedlicher heimischer Hölzer schafft durch verschiedenartige Maserungen und Färbungen eine eigene Charakteristik.
In dieser Landschaft mit klar erkennbaren Feldern wachsen stilisierte Pflanzen als „Ideen-Keimlinge“ aus der Ausstellung an die Oberfläche empor und entfalten ein großes Blätterdach. Sie sind das verbindende Element, das Außenraum und Innenraum, Architektur und Ausstellung verzahnt. Die ungewöhnlichen und organisch fließenden Formen werden zum Sinnbild für zukunftsweisende Innovationen am Vorbild der Natur.
Dank Integration der wegweisenden Organischen Photovoltaik-Technologie (OPV) werden aus den “Ideen-Keimlingen” die energieerzeugenden „Solar Trees“.
Der Deutsche Pavillon ist das erste große internationale Architekturprojekt, in dem die innovativen Produkte zum Einsatz kommen. Anders als bei herkömmlichen Solarmodulen hatten die Architekten des Deutschen Pavillons hier die Möglichkeit, nicht nur eine existierende Technologie zu verwenden, sondern die flexiblen, folienintegrierten OPV-Module bis hin zu ihrem optischen Erscheinungsbild nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und in das Gesamtdesign des Pavillons zu integrieren.
”Mit dieser innovativen Technik, haben wir ein flexibles System entwickelt, welches schier unbegrenzte Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten bietet. Ob an Gebäuden oder im öffentlichen Raum. Neben der Überdachung von Bahnhöfen, Plätzen, etc. könnten auch größere Freiflächen oder sogar mobile Objekte, wie LKW ausgestattet werden.“
Auf der Landschaftsebene begibt sich der Besucher auf eine genussvolle und sinnliche Reise geprägt von spannungsvollen Perspektiven des textilen Blätterdaches. Ein Wechselspiel von Licht und Schatten, Entspannung und Entdeckung: Hier erhält er erste Einblicke – von oben durch die Pflanzlöcher mitten hinein in die Ausstellung.
Der oberste Punkt des offenen Besucherweges bietet einen fantastischen Rundumblick über den Pavillon, das pulsierende Besuchergeschehen und das EXPO-Gelände bis hin zum EXPO-See.
An der Südwest-Ecke des Deutschen Pavillons befindet sich das Deutsche Restaurant für 350 Gäste und einer frei zugänglichen Außenbewirtungsfläche. Vom Restaurant aus haben die Besucher:innen einen freien Blick auf die Veranstaltungsbühne und das Kulturprogramm im Außenbereich. Angrenzend lädt eine geschwungene Landschaftstribüne zum Hinsetzen ein. Dieser Bereich, die „Deutsche Piazza“, wird zum zentralen und lebendigen Ort für Begegnung und Kommunikation.
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Ningbo | Exhibition Center

BMWI | Expo Shanghai

Greentech | Solar Trees

P&G | Brand Pavilion
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Auf der ISH tauchen Besucher:innen in die Kaldewei Welt
Eine raffinierte Melange aus sinnlichen Materialien und formaler Perfektion machen den diesjährigen Messestand einzigartig. 750 m² voller Kompetenz im Bereich Design, Digitalität und Materialität werden mit dem weiterentwickelten Standkonzept perfekt inszeniert.
Das Bad der Zukunft richtet sich nach individuellen Bedürfnissen und ist bereits auf der Messe mittels Augmented Reality erlebbar. SCHMIDHUBER hat dafür eine App entwickelt, die das unsichtbare Innere der Produkte veranschaulicht und mit der die Besucher technische Lösungen sowie Design- und Farboptionen realitätsnah durchspielen können.
Im Forum des Standes kommuniziert die Digital Sphere gemeinsam mit der dahinterliegenden LED alle relevanten Themen in den Raum.
Gäste können per Virtual Reality in die Kaldewei Produkt- und Servicewelten abtauchen. Die mediale Choreographie wird anhand eines emotionalen Sound Konzeptes ergänzt und so über den gesamten Stand transportiert.
Mit fünf Themenwelten, einer neuen App und einem multisensorischen Erlebnis präsentiert sich Kaldewei stärker denn je als Premiumhersteller und Branchentreiber.
Auch auf der ISH konnte Kaldewei die Position als Impuslgeber der Branche eindrucksvoll unter Beweis stellen.
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BSH | Swissbau

Siemens | IFA

Grohe | ISH
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Future is an attitude!
Im weltweit ersten Audi Brandstore in Tokyo können Kunden:innen die neuesten Entwicklungen von Audi erleben und voll in die Marke mit den vier Ringen eintauchen: Wechselnde Veranstaltungen, Workshops, Probefahrten und eine Ausstellung mit den News im Bereich der Elektromobilität zeigen Audis Approach in Sachen Markenwerte und Nachhaltigkeit.
In Tokyo haben wir für Audi das erste House of Progress realisiert. Der temporäre Showroom fördert in all seinen Facetten das progressive Image der Marke. Jetzt geht es in den Rollout.
Unsere Aufgabe bestand darin, einen Pop Up Branding Space mit integrierter Driving Experience Station im Herzen Tokyos zu realisieren. Mit dem Audi House of Progress sollte das progressive Image der Marke gefördert und die Fokustthemen Sustainability! Design! Digitalization! gepushed werden. What a job!
Die offene Design Lounge im Obergeschoss dient als Ort der Kommunikation mit den Besucher:innen und beherbergt den Kompetenzbereich Sustainanbility.
Unter dem Motto “Message to the future” können die Besucher:innen persönliche Textnachrichten an die digitalen Lichtbänder schicken und werden so Teil der Audi Brandstory.
Die Teaser Wall weist den Besucher:innen den Weg in die Beyond Gallery im Untergeschoß. Unter dem Slogan “Future is an attitude” werden hier Audis Kompetenzen in Design, Technologie und Nachhaltigkeit an unterschiedlichen Showcases erfahrbar.
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Audi | HoP Wien

Siemens | Experience Center

BSH Hausgeräte

Audi | IAA
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