Kategorie-Archive:#untaggable
Changing Perspectives
Perspektiv­wechsel
Vorsprung durch Technik auf vielfältige, emotionale und nachhaltige Art
Auf der zentralen Freifläche der Frankfurter Messe lädt Audi bei der IAA 2013 ein, Mobilität aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten: Eine „hängende Stadt“ eröffnet neue Sichtweisen und macht unterschiedliche Anforderungen an die Mobilität der Zukunft sowie technologische Innovationen von Audi erlebbar.
Der Audi-Pavillon mit seiner „hängenden Stadt“ ist eine begehbare Geschichte. Straßen führen durch Themenwelten, auf Plätzen wird kommuniziert.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Schwebender
Kubus
Auf der zentralen Freifläche des Messegeländes hatte sich Audi 2011 erstmals mit einem eigenen temporären Bau auf der IAA präsentiert. Dem dynamischen von Freiformen geprägten Vorgänger folgt 2013 ein streng geometrischer Bau.
Das freistehende Gebäude mit insgesamt rund 3.400 qm Grundfläche präsentiert sich von außen als streng geometrischer und scheinbar schwebender weißer Kubus. Ein 4 m hohes verspiegeltes Fassadenband rund um das Erdgeschoss trägt das Thema der „hängenden Stadt“ nach außen und lässt das Gebäude scheinbar schweben. Über erhöhte Brücken gelangt der Besucher in das Innere.
Hängende
Stadt
Im Inneren eröffnet sich eine urbane Welt, geprägt von einer zukunftsorientierten Atmosphäre mit überraschenden Sichtweisen: Die Stadt – Sinnbild für die Ausprägungen des mobilen und urbanen Lebens – steht Kopf!
Die „hängende Stadt“ wird mit aufwändigen Beamer-Projektionen und insgesamt 11,2 Millionen LED-Pixeln bespielt und erweckt so vielfältige urbane Szenerien zum Leben: Stadtviertel, Straßen und Plätze unterschiedlicher Proportionen schweben über den Köpfen der Besucher. Spiegel an der Decke und den Wänden erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche, spielen mit dem Glanz der Großstadtlichter und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit dem Raum thematisch in Beziehung.
Die Stadt war seit jeher Versammlungsort, wo Botschaften geschaffen und transportiert wurden, deswegen wird die „hängenden Stadt“ hier zum kommunizierenden Raum für die Antworten von Audi auf die Bedürfnisse der individuellen urbanen Mobilität.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Virtuelle Welten
Die „hängende Stadt“ erweckt vielfältige urbane Szenerien zum Leben: Stadtviertel, Straßen und Plätze unterschiedlicher Proportionen schweben über den Köpfen der Besucher. Spiegel an der Decke und den Wänden erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche, spielen mit dem Glanz der Großstadtlichter, schaffen Raumdramaturgien und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit ihnen thematisch in Beziehung.
Architektur, Medienbespielungen und geheimnisvolle Lichtinstallationen ergeben gemeinsam eine eindrückliche Marken- und Erlebniswelt, die dem Besucher neue Perspektiven auf die Vielfalt der urbanen Mobilität von morgen bietet.
Thematische
Rundgänge
Entlang zentraler Boulevards und Plätze begeben sich Besucher:innen auf eine Reise durch unterschiedliche urbane Szenerien. Medial bespielte Themenhäuser zeigen unter ihren Dächern innovative Lösungen für die individuellen Mobilitätsbedürfnisse. Unter den Baumwipfeln von Steineichen kann man sich über intelligente Antriebskonzepte für emissionsfreies Fahren informieren. Dort wo Technologie und Design im Mittelpunkt stehen, spiegelt durch überdimensionale, über Kopf hängende bunte Neonwerbung die Kreativität und Innovationskraft einer Weltstadt wider und thematisiert etwa vernetztes Fahren, Assistenzsysteme und die Designphilosophie von Audi.
Die LED-Installation des Künstlers Moritz Waldemeyer, interaktive Exponate, ein Fotoautomat und das „lebende Gästebuch“ des Kalligrafie-Künstlers Patrick Hartl runden das ganzheitliche Markenerlebnis ab.
Fotos © Andreas Keller, Altdorf
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We love Gold
We love Gold.
Awards bei SCHMIDHUBER
Innovation und Kreativität sind in unserer DNA verankert. Unsere über 300 internationalen Awards sind eine wertvolle Bestätigung, die uns motiviert und antreibt. Und das Beste: We are Kreativagentur #1! Drei Jahre in Folge belegten wir Platz 1 im Kreativranking der renommierten Branchenmedien W+V und Horizont in der Kategorie Kommunikation im Raum.
Wir arbeiten nicht für Anerkennung und Prestige, sondern für zufriedene Kunden:innen und epische Projekte. Unser Antrieb sind die Emotionen, die unsere Inszenierungen erzeugen und die positiven Ergebnisse, die unsere Kunden:innen damit erzielen. Wenn wir damit auch noch die Branchenkenner:innen und Juries überzeugen, ist das natürlich eine schöne Krönung.
Susanne Schmidhuber | Founding Partner von SCHMIDHUBER
Warum
Awards?
Award-Juries setzen sich aus hochkarätigen Designern:innen und Branchenkenner:innen zusammen, die unter strengen Richtlinien alle Arbeiten auf Designqualität, Innovation und Aussagekraft bewerten. Eine verliehene Auszeichnung ist damit immer eine unabhängige und glaubwürdige Anerkennung. Unseren Kunden:innen bringt es Positionierung, Prestige und PR. Und uns als Designagentur auch.
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Experience Center Nanjing
Exciting
Possibilities
Markenzentrum, Begegnungsort und Eventlocation in Nanjing
Neben dem Siemens Showroom in Shanghai ist dies nun unser zweiter Fußabdruck, den wir für unseren Kunden Siemens Hausgeräte in China hinterlassen! Das Experience Center in Nanjing 300 km westlich von Shanghai ist Markenzentrum, Begegnungsort und Eventlocation in Einem. Das Designkonzept basiert auf dem interaktiven Erleben der Marke Siemens und vereint alle Themen rund um den Markenkern Exciting Possibilities.
“Hier brauchen wir noch ein gutes Zitat“
Jan Domin | Partner bei SCHMIDHUBER
Brand
Sculpture
Zentrale Anlaufstelle für alle Besucher:innen ist die Brand Reception mit integrierter Coffee Bar.
Darüber schwebt die Markenskulptur, die die Siemens Kernbotschaften bis in den städtischen Raum hinaus trägt. Konzept, Design, technische Details sowie mediale Inhalte und Umsetzung wurden von uns realisiert.
Experience
Areas
Nicht nur die ausgestellten Produkte spiegeln die Siemens Kompetenz in Sachen Design, Technologie und Innovation wider, sondern auch das Interior Design. Oberflächen, Farben und Materialien der sechs Experience Areas fügen sich in ein zusammenhängendes Gestaltungskonzept ein.
Experience Center
Das Experience Center dient ab sofort als Veranstaltungsort für interne und externe Trainings, Presse und Sales Events sowie als internes Film-Studio um allen Zielgruppen die Botschaft “Exciting Possibilities” live und vor Ort nahe zu bringen.
Fotos © BSH China HQ building
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Wandel im Handel
SCHMIDHUBER

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Vier Marken unter einem Dach
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New Brand Design
New Brand Design for VW
Volkswagen AG
We are a Powerhouse! Or at least a part of it. For the “New Volkswagen” we’ve teamed up with other branding experts.
These days brand identity is so much more than just beautiful logos and perfect trade shows presences. Groundbreaking technologies have no value at all unless they address the needs of customers and market developments directly. The end customer wants to identify with the brand and be part of the lifestyle it embodies.
Jürgen Stärr | SCHMIDHUBER
Of course, the cooperation with other experts in the Powerhouse constellation has also helped to push everything to new heights: It’s certainly showed us the new potential of partnership with other agencies. And the potential, of course, for the customer as well. We’ve not known it quite like this before. Basically, it’s a great experience all round championed by the openness that Volkswagen has shown from the start.
How to
Powerhouse
The challenge was to translate the new communication strategy into an innovative solution with classic, flexible, visually compelling, intelligent and emotional aspects—all in equal measure. And this in the context of the growing significance of temporary spaces.
Together with our partner Blackspace, we managed to develop a new Space Identity that can be applied to any spatial context. The resulting concept: “Vibrant Spaces,” will be rolled out in the form of a 360° brand experience to pop-up stores, events, trade shows or exhibitions—consistently conveying “100% New Volkswagen.”
Powerhouse
Success
The new Space Identity craves customer intimacy.
Over time it seeks to inspire, convince and draw
the customer in.
With the new brand design, we want to put people back in focus. SCHMIDHUBER and Blackspace understood what we needed in terms of spatial environments that connect via emotional content.
Sandra Waidelich | Head of Experience Marketing Volkswagen
3D
Branding
At the Frankfurt Motor Show 2019, the new VW 3D logo is on display for the first time as is the new Space Identity. Our powerhouse colleagues from MUTABOR, put the new brand design to life for the first time.
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Audi Brand in Space Guideline
AUDI | Guideline

Inspired by Future. Driven by Technology.
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New Work oder New Working Culture?
New Work oder New Working Culture?
Kommentar von Michael Ostertag
Die Treiber der Bewegung sind divers und gewaltig. Generationenveränderung, gesellschaftlicher Kulturwandel, Digitalisierung, neue Prozessmethodik oder einfach eine Pandemie.
Der Blick von Organisationen richtet sich zunehmend nach innen, auf den Kern ihres Daseins, auf ihre Menschen und deren gelebte Unternehmenskultur. Die Art der Zusammenarbeit erlebt eine Renaissance. Kaum eine Personalabteilung heißt noch Human Ressources. Es geht um das Talent Management der Zukunft. Darum, die richtigen Persönlichkeiten in einer meist sehr flexiblen und kollaborativen Art und oft auch nur auf Zeit zusammenzubringen und gemeinsam wachsen zu lassen.
Selbst bei hardcore digitalisierten und prozessoptimierten Kunden mehren sich Begrifflichkeiten wie „people over process“. Es werden aktive Maßnahmen zur unternehmens-interkulturellen Begegnung getätigt wie z.B. Treffen ohne Agenda oder sogar einstündige Meetings, in denen die Agenda nur aus privaten Themen bestehen darf. Eine Gegenbewegung zur Überprozessualisierung? Der Versuch unser „Sozialkonto“ wiederaufzufüllen, mit dem wir seit Jahren schlecht gehaushaltet haben, von dem wir nicht nur während der Pandemie nur noch entnommen haben?
Im Fokus unserer Arbeiten müssen sich immer diejenigen Menschen befinden, für die eine solche Kultur geschaffen wird. Ich glaube an People based working.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
In jedem Fall erlebt dabei die Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeit-Mensch-Kultur unter dem Arbeitstitle New Work einen gewaltigen Perspektivwechsel. War es früher eine Betrachtung im Kräftedreieck von Digitalisierung – HR – Real Estate mit dem Fokus meist auf Effizienzsteigerung oder Kosteneinsparung, wird die Fragestellung heute auf viel bedeutsamerer und wirksamerer Ebene betrachtet. Es geht darum, Unternehmensleitbilder mit den richtigen Persönlichkeiten und einer neuen Einstellung zu Zusammenarbeit zu denken. Eine passende Umgebung und Wissenskultur zu etablieren. Neue Sinnstiftung in der Arbeit zu generieren und mit allen Mitarbeitern zu leben. Als Arbeitgeber zu verdeutlichen, warum eine Zusammenarbeit für mich persönlich Mehrwert bringt und auf verschiedenen Ebenen meines Lebens bereichert und weiterentwickelt.
Dabei spielt auch irgendwann der Raum eine bedeutende Rolle, und daher schreibe ich diesen Beitrag. Als Spezialist für Kommunikation im Raum habe ich in den letzten Jahren viele Marken in Richtung ihrer Konsumenten, Zielgruppen und Märkte mitentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt, die nun (wieder-) entdeckte Wirkrichtung dieser Disziplin nach „innen“ bringt ein Tätigkeitsfeld empor, was meines Erachtens nach in seiner Wichtigkeit und ob seines Potentials noch gar nicht greifbar geworden ist.
Raum als
Storyteller
Egal ob es darum geht, Mitarbeiter zu motivierten Markenbotschaftern zu machen, neue Kulturen der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Weiterentwickelns zu etablieren oder eine klare Grundlage für ein bewusstes Unterstützen des Leitbildes und damit der Unternehmensziele zu schaffen – Raum kann das.
Orte und Räume können für Marken und Systeme weit mehr sein als einfache (Employer-) Branding Maßnahmen oder prozessunterstützende „Gehäuse“. Räume erzählen Geschichten, Räume erzeugen Identität, geben Halt und Orientierung und beeinflussen so maßgeblich das eigene Tun und Handeln.
Mit diesem Wissen im Hintergrund gestalten wir im weiten Themenfeld von „New Work“ Lösungen, die nachhaltig Werte schaffen und Haltungen vermitteln. Viele Arbeiten der letzten Jahre sind dabei echte Hybride geworden, haben während der Bearbeitungsphase an Klarheit und Zielen zugelegt oder Veränderung erfahren und treiben nun mehrere Ebenen unserer Kunden. Egal ob im Dienste der Markenkommunikation, zur Vertriebsoptimierung oder auch mit Wirkrichtung Wissenskultur und Zusammenarbeit. Superspannend auch die Neudefinition der Office-Funktion während und v.a. nach der Pandemie.
Methodiken und
Transformationen
Interessant ist dabei, wie trotz ausgefeilter Methodiken und allem Vorwissen die Lösungen meist nicht einfach kategorisierbar und auch nur von begrenzter Lebensdauer sind. So können Systemansätze wie “activity based working” oder non-territoriale Arbeitsplatzkulturen in manchen Bereichen Mehrwert erzeugen. Übertragen auf ein ähnliches Unternehmen gleicher Branche und Größe können sie aber grandios scheitern. Viele erfolgreiche Transformationen bedienen sich daher eines sehr differenzierten und auch empirischen Weges. Und die wenigsten haben die Meinung, dass eine New Work Kultur jemals einen stabilen Endpunkt erreicht haben wird.
Mich fasziniert die Multidimensionalität und wachsende Bedeutsamkeit des Themas, gerade vor dem Hintergrund des Generationenwandels, der Sinnhaftigkeit von Arbeit und der momentan sehr beschleunigten Virtualisierung von Zusammenarbeit.
Michael Ostertag | Partner bei SCHMIDHUBER
Kommunikation als Katalysator
Die Treiber der Bewegung sind divers und gewaltig. Generationenveränderung, gesellschaftlicher Kulturwandel, Digitalisierung, neue Prozessmethodik oder einfach eine Pandemie.
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Wandel im Handel
Gut designed
Mit dem Wandel Schritt halten
Dass die Digitalisierung den Einzelhandel vor neue Aufgaben stellt, ist lange bekannt. Die Veränderungen sind bereits sichtbar und stehen in einer gewissen Tradition: aus Krämerläden wurden Supermärkte, aus Supermärkten Kaufhäuser und schließlich Einkaufszentren. Mit dem Aufkommen von Teleshopping und Versandhäusern hat der stationäre Einzelhandel zum ersten Mal eine Verschiebung erfahren, die sich mit Onlinehandel weiter verstärkt. Doch damit ist die Disruption noch lange nicht abgeschlossen: Der Einzelhandel steht mehr denn je vor der Herausforderung, seine Kunden:innen zu binden, indem er ihnen Vorteile bietet.
„Es geht vor allem darum, die Vorteile des Ökosystem und der darin verknüpften Services des Handels, das aus vielen Teilen besteht, für die Kunden:in transparent zu machen. Die Prozesse des Digitalen müssen für den Kunden:in verständlich sein, damit er seine Benefits erkennt und schätzen lernt.”
Jan Domin | SCHMIDHUBER
Zukunft des
stationären Handels
Schaut man in Umfragewerte der letzten Jahre, dann wandelt sich der Handel bis in 10 Jahren nach Einschätzung von rund 2/3 der Händler:innen vor allem im Bereich der Bezahlsysteme. Niemand muss mehr lange Schlange stehen, wenn beim Verlassen des Geschäfts automatisch bezahlt wird – durch die digitale Erfassung der Daten. Mehr als die Hälfte der Händler:innen sieht die Zukunft der Läden in Form von Showrooms, in dem Produkte getestet und anschließend im Online-Shop des Händlers:in bestellt werden können. Und immerhin jeder Zweite geht davon aus, dass der Mehrwert der angebotenen Waren durch Erlernbarkeit mit Virtual Reality steigt und die Ladenöffnungszeiten durch 24/7 mit dem Onlinehandel gleichziehen muss.
Doch was bedeutet das für die Entwicklung des Designs?
Easy Shopping!
Wie der Supermarkt der Zukunft aussehen könnte, war auf der Expo Milan 2015 zu sehen. Coop und Amazon Go haben den Supermarkt der Zukunft vorgestellt. Als zentrale Entwicklungsschritte in Richtung Zukunft des stationären Handels für den Alltagsbedarf lassen sich Information, Service, Zeit und Umweltbewusstsein ablesen. Interaktive Displays bieten alle erdenklichen Informationen zu Inhaltsstoffen, Rezeptvorschläge, Herkunft des Produkts bis hin zum ökologischen Fußabdruck und dienen gleichzeitig als Navigationshilfe durch den Shop und das
Angebot.
Die logistischen Vorteile liegen auf der Hand: Das Kaufverhalten kann in Echtzeit im Warenwirtschaftssystem verarbeitet werden ebenso wie das Informationsbedürfnis des Kunden:in. Der Kunde:in ist eben nicht mehr nur User, er ist ein kompetentes Teil des Systems – ein enorm wertvoller Teil noch dazu, denn durch die digitale Transformation und den permanenten Datenaustausch gibt jeden Kunden:innen Aufschluss darüber, was funktioniert und wo Optimierungsbedarf besteht. Im Gegensatz zu Asien wird diese Transparenz in Deutschland (noch) kritisch gesehen, tatsächlich aber liegt ein großer Service-Vorteil darin, dass Angebot und Nachfrage sich so schnell und kundenfreundlich wie noch nie angleichen.
Neben dem Redesign der Regale, der Informationstafeln steht vor allem der Kassenbereich im Fokus, denn hier schlägt der Zeitfaktor zu Buche. Doch Warteschlangen gehören der Vergangenheit an, wenn der Kunde über sein Smartphone mit dem digitalen Bezahlsystem des Supermarktes verbunden ist, das seine Einkäufe automatisch erfasst und von seinem Kundenkonto abbucht.
Digitale
Strategien
Jan Domin, Partner bei SCHMIDHUBER, sieht die Hauptaufgabe des Designs der digitalen Aspekte, die auch im stationären Handel eine immer größerer Rolle spielen. „Es geht vor allem darum, die Vorteile des Ökosystem und der darin verknüpften Services des Handels, das aus vielen Teilen besteht, für die Kunden:innen transparent zu machen. Die Prozesse des Digitalen müssen für den Kunden:in verständlich sein, damit er seine Benefits erkennt und schätzen lernt.“ Die Strukturen des Handels verändern sich online und werden an die Herausforderungen offline angepasst. Der digitale Wandel hat aber nur zeitverzögert sichtbare Wirkung. „Wir Designer arbeiten momentan noch überwiegend an den Übergängen zwischen online und offline, bis der Wandel vollzogen ist. Eines der größten Potentiale ist aber heute schon absehbar: der frei werdende Raum, wenn etwa großflächige Supermärkte und Parkplätze überflüssig geworden sind, weil der Supermarkt der Zukunft zu uns kommt oder wir unsere Bestellungen in einem Drive-Through abholen.
Andere Bereiche des stationären Handels sind natürlich ebenso vom Wandel betroffen. „Shops haben früher besonderen Wert auf die Produktpräsentation gelegt, heute ist die Themenkommunikation wichtiger. Es geht darum, Kunden:innen die Fragen zu beantworten, die ihn beschäftigen – wie beispielsweise individuelle Services oder das Thema Nachhaltigkeit. Das überzeugt ihn von einer Marke.“, sagt Michael Ostertag, Management Partner bei SCHMIDHUBER. „Wir müssen uns bewusst machen, dass der stationäre Handel in der Zukunft hauptsächlich dazu da sein wird, die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Wir gehen in Richtung Flagshipstore mit angebundenem Onlinehandel.“
”Shops haben früher besonderen Wert auf die Produktpräsentation gelegt, heute ist die Themenkommunikation wichtiger. Es geht darum, dem Kunden die Fragen zu beantworten, die ihn beschäftigen – wie beispielsweise individuelle Services oder das Thema Nachhaltigkeit. Das überzeugt ihn von einer Marke.“
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Visionäre
Projekte
Ein ebenfalls vor längerer Zeit gestartetes Experiment im Bereich Shop-Architektur wurde 2015 in Hamburg lanciert. Hausgeräte & Friends war der Versuch eines Hausgerätehändlers den klassischen Handel mit Komponenten des Online Shoppings zu verbinden. Dazu wurden die Geschäfte mit digitalen Produktkonfiguratoren ausgestattet sowie mit Displays, die alle Geräte in Originalgröße erfahrbar gemacht haben. Diese digital motivierte Erlebniswelt war das Zentrum des Shops und dazu gedacht, alle Kundenwünsche präsentieren zu können, als virtuelle Realität mit dem Mehrwert der persönlichen Beratung durch einen Fachverkäufer. Eine Richtung die durchaus Sinn ergibt, da sie die Vorteile des stationären Handels wie persönliche Beratung, gewachsenes Vertrauen in Händler:innen vor Ort, Serviceleitungen etc. mit dem unendlich großen Angebot des Online Handels verbindet. Der Versuch war nicht von langfristigem Erfolg gekrönt.
„Der Wandel rechnet sich nicht.“ und „Der Kunde:in ist noch nicht bereit.“, sind die Sätze, die man am häufigsten als Erklärung zu hören bekommt, warum visionäre Projekte nicht verfolgt werden. Michael Ostertag sagt dazu: „Reales Kaufverhalten kann nicht digital gespiegelt werden. Hier fehlen noch belastbare Erfahrungswerte, hier ist Pioniergeist gefragt. Die Chancen liegen auf der Hand, das Kaufverhalten der Kunden:innen verändert sich kontinuierlich. Risikobereitschaft und einem langer Atem werden sich in der Zukunft auszahlen.“
Fotos © Jörg Hempel, Aacchen
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Experience? Identity!
Experience?
Identity!
Eine Meinung von Michael Ostertag
Die Branche ist im Umbruch. Mal wieder. Man munkelt, dass der Königsweg zum Erfolg über Experience führt. Jede Marke ist aufgeladen mit einem Versprechen auf Abenteuer, Zufriedenheit oder Sicherheit, je nachdem.
Tut mir leid, ich sehe das anders. Nicht falsch verstehen, ich liebe Abenteuer, Zufriedenheit und Sicherheit, aber ich liebe auch noch etwas anderes: Ehrlichkeit. Authentizität ist ein Wert und ein Versprechen, in dem alles andere eingeschlossen ist, weil man meint, was man sagt und zu dem steht, was man ist. Meine These lautet darum: Identity BEATS Experience, denn Identität gibt Sicherheit. Erlebnisse sind nur dann sinnvoll, wenn sie unverwechselbar an eine Marke gebunden sind.
Ich möchte nicht abwarten, bis die Frage Identity VERSUS Experience vom Markt entschieden wird. Denn ich sehe es als meine eigentliche Aufgabe an, in einer Kreativagentur Marken so zu kommunizieren, dass sie verständlich und nachhaltig sind.
Authentizität ist ein Wert und ein Versprechen, in dem alles andere eingeschlossen ist, weil man meint, was man sagt und zu dem steht, was man ist. Meine These lautet darum: Identity BEATS Experience, denn Identität gibt Sicherheit. Erlebnisse sind nur dann sinnvoll, wenn sie unverwechselbar an eine Marke gebunden sind.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Was macht eine Marke glaubhaft?
Bei SCHMIDHUBER steht darum immer ein kreativ-analytisches Experiment an erster Stelle. Wir stellen uns ganz klassisch Grundfragen: Was ist eine Marke. Was macht sie glaubhaft?
Was unterscheidet sie von ihren Mitbewerbern? Welche Assoziation soll sie beim Kunden hervorrufen? Oder anders formuliert: Was ist die Identität der Marke, die wir kommunizieren?
Ein Sprung zurück in der Zeit ist hilfreich, um zu verstehen, in welche Richtung unsere Branche sich entwickelt. Es genügt nicht mehr, das Alleinstellungsmerkmal des Markenkerns als Argument einzusetzen, um die Kaufentscheidung der Kunden zu forcieren. Dafür ähneln sich Design, Nutzerfreundlichkeit, technische Möglichkeiten und Präsentationsformen der Anbieter einer Produktgruppe zu stark.
Distinktionsmerkmale über das Konsumgut sind keine ausreichende Markenbotschaft. Außerdem ist die Geschwindigkeit, mit der Innovationen auf den Markt kommen, mittlerweile extrem hoch. Eine Fokussierung auf ein spezifisches Produkt scheint schon darum wenig sinnvoll.
Ist das so?
Muss das so sein?
Ja und Nein. Ja, weil das, wovon das moderne Markenverständnis lange Zeit ausgehen konnte, nämlich dass ihr Erfolg sich darin zeigt, dass eine Zielgruppe sie anhand ihrer Produkteigenschaften erkennt, nicht mehr alleine gültig ist. Nein, weil es mindestens ebenso relevant ist, dass die Zielgruppen deutlich nachhaltiger differenzieren. Es geht den Kunden heute nicht mehr hauptsächlich darum, sich über eine Marke zu profilieren, dafür sind die Angebote zu ähnlich und der Kunde ist deutlich besser informiert. Kaufentscheidungen hängen darum von mehr ab, als einem Markenversprechen, sie hängen davon ab, dass die Marke hält, was sie verspricht.
Erlebnisse stärken die Marke, wenn sie in Zusammenhang mit ihr stehen. Nur Identity hat sich überholt. Nur Experience wird das sehr bald auch. Darum prüfen wir die Begeisterung für Erlebnisse und denken die notwendige Rückkopplung an die Marke immer mit. Damit sie nicht verloren geht auf dem Jahrmarkt der Möglichkeiten. Wir bei SCHMIDHUBER nennen das Renitenz: Wir nehmen Trends wahr und bleiben dabei, die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen, um sie in Chancen zu verwandeln. Mit gesundem Menschenverstand. Mit Erfahrungswerten und Leidenschaft. Ganz ehrlich.
”Wir nehmen Trends wahr und bleiben dabei, die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen, um sie in Chancen zu verwandeln. Mit gesundem Menschenverstand. Mit Erfahrungswerten und Leidenschaft. Ganz ehrlich.“
Michael Ostertag | Partner bei SCHMIDHUBER
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Eintauchen in die Markenwelten der BSH
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New Work oder New Working Culture?
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Next Point of Sale
Next Point
of Sale
Die Zukunft des Handels
Der Point of Sale ist längst nicht mehr ein Raum, der allein dem Einkauf dient. Er hat sich zu einem Ort entwickelt, der Menschen begeistert, zum Verweilen einlädt und ein Erlebnis bietet, das den Wunsch nach Konsum weit übersteigt. Er ist ein Point of Excitement, ein Point of Communication und ein Point of Perception.
Das klassische Kauferlebnis weicht der sinnlichen Wahrnehmung, dem angeregten Austausch und einem intensiven Erleben. Wie aber gestalten sich nun die Räume, die diesen neu definierten Ort umgeben? Was bedeutet das für die Marken und die Produkte, die in diesem Umfeld dargestellt werden? Und welche Antworten finden Architekten:innen und Gestalter:innen auf die Fragen, die diese neue Art von Präsentation an sie stellt?
Michael Ostertag im Interview mit Cornelia Gross von der Interior Fashion Ausgabe 06|2017.
Früher sind wir über das Design und den Raum in die Welt der Markenkommunikation eingestiegen. Heute nutzen wir die Leitthemen des Marktes sowie die Geschichten der Marken die sie ausmachen und die sich erzählen und inszenieren lassen.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Markenpräsentation von Morgen
IF: Herr Ostertag, seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Agentur Schmidhuber mit der kreativen Inszenierung von Marken im Raum. Wie hat sich Ihr Aufgabenfeld und Ihre Arbeitsweise als Gestalter in dieser Zeit verändert?
Michael Ostertag: Früher sind wir über das Design und den Raum in die Welt der Markenkommunikation eingestiegen. Heute nutzen wir die Leitthemen des Marktes sowie die Geschichten der Marken die sie ausmachen und die sich erzählen und inszenieren lassen. Wir sind also stärker in die Markenentwicklung und ins Storytelling eingestiegen und entwickeln dann erst die Räume und Designs dazu.
IF: Kann man also behaupten, Sie sind im ersten Schritt als Unternehmensberater tätig und erst im weiteren Verlauf des Projekts Gestalter?
Michael Ostertag: Wir sehen uns eher im Bereich Markenberatung – ein Mix aus Markenkommunikations- und Designagentur. Wir beschäftigen neben Architekten und Designern auch Kommunikationsstrategen, um das Thema Markenkommunikation mit dem Thema Design, Erlebnis und Architektur zu verheiraten. Für diese Herangehensweise an Projekte haben wir vor ein paar Jahren eine Kernidee – die vier D‘s – entwickelt. Sie stehen für Discover, Dimension, Design und Deliver und stellen eine vereinfachte Struktur dar, die unsere internen Prozesse gliedert, ohne dabei die Kreativität einzuschränken. Sie beschreiben im Prinzip den Weg von Strategie und Konzept über das Design bis hin zur Umsetzung.
IF: Ihr „Spezialgebiet“ ist die Inszenierung von Marken auf Messeständen, in Pop-up-Shops oder Showrooms. Wie gestaltet sich die Integration von neuen Technologien in diesem Bereich bzw. wie wichtig ist der Einsatz von neuen Medien gerade in dieser „schnelllebigen” Branche?
Michael Ostertag: Die Schnelllebigkeit treibt uns manchmal bis an die Grenzen von Markenstrategien, denn man muss den Kunden in der Kommunikation auf einen zielgerichteten Weg mitnehmen. Wenn sich dieser jedes Jahr komplett verändert, bricht auch das Vertrauen in eine Marke. Große Corporate-Architecture-Projekte sind auf 20 bis 40 Jahre geplant und dementsprechend auch „alterungsfähig“ gestaltet. Anders als temporäre Architektur wie Messestände oder Pop-up-Stores, bei denen wir das Glück haben, die Marke immer genau am Puls der Zeit präsentieren zu können. Wir müssen in diesem Bereich ganz anders mit Technik umgehen und können neue Technologien aus anderen Branchen importieren und einsetzen. Dafür haben wir uns in den vergangenen Jahren auch stark mit der Forschung und der Lehre vernetzt.
Marke am
Puls der Zeit
IF: Wie schwierig ist es, für eine Marke im Spannungsfeld zwischen langlebigen Konzepten und Inszenierungen am Puls der Zeit zu arbeiten?
Michael Ostertag: Richtig langlebige Konzepte bzw. eine dauerhafte Markenstrategie gibt es in diesem Sinne nicht mehr. Ein aktuelles Thema, das auch mich sehr beschäftigt, ist, dass wir Menschen nur noch mit kurzfristigen Erlebnissen angesprochen werden und keine langfristigen Ziele mehr haben – auch in der Markenkommunikation. Damit geht aber zu einem gewissen Grad auch das Vertrauen in Marken verloren. Die Kaufentscheidung, die man früher sehr mit den Werten einer Marke verbunden hat, wird heute, in unserer lauten, erlebnisreichen Zeit von „oberflächlichen“ Anreizen ausgelöst. Aber genau deswegen braucht man, neben aktuellen Leitthemen, eine starke Identität der Marke. Und die wird meiner Meinung nach in den kommenden zehn Jahren eine Renaissance erleben. Denn die Fragen: „Wofür steht eine Marke?“, „Was macht eine Marke authentisch und glaubhaft?“ und „Was bietet sie mir persönlich?“ sowie die grundsätzliche Haltung einer Marke wird wieder mehr zum Einflussfaktor für die Markenzugehörigkeit von Menschen.
Die Fragen: „Wofür steht eine Marke?“, „Was macht eine Marke authentisch und glaubhaft?“ und „Was bietet sie mir persönlich?“ sowie die grundsätzliche Haltung einer Marke wird wieder mehr zum Einflussfaktor für die Markenzugehörigkeit von Menschen.
Michael Ostertag | Partner bei SCHMIDHUBER
Fotos © Jörg Hempel, Altdorf
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Modularer Markenraum AreA1
Modularer
Markenraum
A1 Driving Experience im Herzen Europas
Ein modularer, mobiler Markenraum mit Driving Experience für den Audi A1. Das Konzept: „Dort sein, wo die Kunden sind – in Toplagen europäischer Metropolen.“ AreA1 kombiniert skalierbar Markenraum und crossmediales Info-/Entertainment rund um Audi und A1.
Die Gebäudemodule leiten ihre Formensprache vom Singleframe-Kühlergrill des A1 ab und bilden eine stark sichtbare Markenarchitektur. Verschiedene Kit’s von 165 – 1.000 sind in ihrer Anordnung und Größe variabel. Ein 10 m breites und 8 m aufragendes Audi A1-Landmark strahlt über den Strand von Barcelona.
Crossmedia Event
Anstatt der üblichen Eventausstattung mit Rigging, Scheinwerfern und Lautsprechern, ist die Roadshow ein komplett durchgestalteter mobiler Markenraum. Das hierfür entwickelte Möbelkonzept aus einem Guss. Eigens entwickelte Lichtmasten mit programmierbarem Showlicht und Soundsystem sorgen nachts für eine stimmungsvolle Show. Eine echte „urban island“ in Barcelonas Top-Lage.
Der Vorsprung-Gedanke bei Audi, der bei allen Markenauftritten – Messe wie Flagshipstore – in hochwertigen Materialien, Oberflächen und Verarbeitung Ausdruck findet, prägt auch die Architektur von AreA1.
Einzelne Gebäudemodule, die den Singleframe-Kühlergrill des Audi A1 in Raum übersetzen, bilden eine starke und weit sichtbare Markenarchitektur, die gleichzeitig modular ist. Verschiedene Kit’s von S bis XL, die je nach Größenvariante in nur 3 bis 10 Tagen aufgebaut werden können, sind in ihrer Anordnung und Größe variabel und erlauben eine Vielfalt an räumlichen Kompositionen und offenen und geschlossenen Perspektiven.
Auch das eigens entwickelte Möbelkonzept verwendet neue Materialien, ist elegant und gleichzeitig Outdoor geeignet. Die Schaumstoffmöbel und Theken sind mit einer speziellen Gummierung beschichtet und bestechen durch eine ganz eigene Haptik. Scharfe Kanten, keine Stöße und Nähte, alles ist aus einem Guss.
”Mit der Roadshow AreA1 haben wir ein Konzept geschaffen, das auf alle Situationen im urbanen Raum eine Antwort findet. Kundenbegeisterung ist das Marketingthema der Zukunft. Dafür gestalten wir Räume.“
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
A1 Driving
Experience
Hier trifft man sich, hier startet die „Driving Experience“, wo die Besucher mit Audi-Fahrtrainern mitfahren dürfen: Sofort geht es mit hoher Geschwindigkeit in eine Vollbremsung, weiter in Kurven und Loops rückwärts in den Schleudertest mit 180°-Wendung auf der bewässerten glatten Edelstahlplatte und weiter in langsamer Fahrt durch die Quaterpipe. Erlebnis pur.
Fotos © Andreas Keller, Altdorf
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