Autoren-Archive: Lissi Laschet
SCHMIDHUBER Workflow
Neugierig.
Leidenschaftlich.
Ergebnisorientiert.
Discover, Dimension, Design, Deliver
Wir bieten exzellenten, mutigen und begeisterungsfähigen Persönlichkeiten eine Plattform für Entwicklungen. Bei uns arbeiten alle gemeinsam für ein Ziel: die optimale Markenpräsenz unserer Kunden. Dabei steht der Austausch über die Disziplinen im Vordergrund, denn Authentizität erwächst aus Freiheit, Lust und Überzeugung und ist die beste Basis für Perfektion und Beständigkeit. Nicht nur unsere Kunden wissen das zu schätzen und halten uns die Treue – auch viele unsere Mitarbeiter sind seit Jahren ein Teil unseres Teams.
Wir schaffen Struktur
Discover, Dimension, Design, Deliver – Unsere 4 Ds beschreiben den Prozess von der Entwicklung erster Ideen bis zur Realisierung eines Projekts. Mehr braucht es nicht, wenn Design und Kommunikation als Einheit gedacht werden. Für eine perfekte Markenkommunikation ohne Umwege.
Interdisziplinäre Markenführung
Individuelle Förderung und gezielte Bildungsangebote für alle garantieren zufriedene Mitarbeiter und optimale Ergebnisse für unsere Kunden.
Zwei Firmen
Eine Lösung
Wir haben die Bedürfnisse der Kunden sowie die Problematik am Markt erkannt und haben unsere Agentur mit einer Zwei-Firmen-Politik an die neuen Anforderungen angepasst. Je nach Projekt und Kunde liefern wir mit der SCHMIDHUBER Brand Experience innovative Designlösungen für alle Bereiche der Kommunikation im Raum – digital sowie analog – während unsere Kunden bei SCHMIDHUBER Integrated Services eine 360° Betreuung genießen.
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SCHMIDHUBER Academy
Gelebte
Wissenskultur
Lifelong Learning in der SCHMIDHUBER Academy
Die Inselbegabung der einen, ist die Wissenslücke der anderen. Die sehr diverse Zusammenstellung unseres Teams sorgt für einen unglaublich großen und breit gefächerten Wissenspool und die Möglichkeit des Austauschs und gegenseitigen Lehren und Lernens.
Interne Formate bieten eine Plattform, diesen Austausch gezielt und wertschöpfend zu leben.
Lebenslanges Lernen, Austausch und gemeinsames Entwickeln bildet für mich den Kern jeder guten Arbeit und ist aus unserem Collaboration Space nicht wegzudenken.
Michael Ostertag | Partner bei SCHMIDHUBER
Die Academy
In einer sich ständig weiter entwickelnden Welt kann Professionalität nur gelebt werden, wenn man wissbegierig bleibt und nach vorne blickt. Darum sind Fort- und Weiterbildung ein fester Bestandteil der Firmenkultur bei SCHMIDHUBER.
Wieso wir
das tun?
Individuelle Förderung und gezielte Bildungsangebote für alle garantieren zufriedene Mitarbeiter und optimale Ergebnisse für unsere Kunden.
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Deutschland Stipendium
Wir fördern
junge Talente
Das Deutschland Stipendium
Zusammen mit der Hochschule Mainz vergeben wir das Deutschlandstipendium. Wir unterstützen damit Studierende im Bereich Innenarchitektur und Kommunikationsdesign, die herausragende Leistungen erbringen.
Bildung und Kollaboration sind das Wichtigste, denn beides macht uns besser. Dazu gehört für SCHMIDHUBER auch der Austausch mit jungen Menschen. Mit dem Deutschlandstipendium setzen wir uns für die Entwicklung junger Talente ein. Dieses Engagement erzeugt fortlaufend neue Impulse und gegenseitige Inspiration. Es ist eine schöne Möglichkeit gemeinsam etwas zu erreichen.
Petra Elm | Talent Management bei SCHMIDHUBER
Die Idee
Das Bundesbildungsministerium hat das Deutschlandstipendium zum Wintersemester 2011 ins Leben gerufen und damit den Grundstein für den Aufbau einer neuen, starken Stipendienkultur gelegt. Neben BAföG, bedarfsgerechten Bildungsdarlehen und den Stipendien der Begabtenförderungswerke soll eine vierte, starke Säule der Studienfinanzierung errichtet werden.
Wer wird
gefördert?
Gefördert werden leistungsstarke und zielorientierte Studierende, die sich gesellschaftlich oder sozial engagieren und/oder besondere Hürden in ihrer Bildungshistorie zu überwinden haben. Für das Deutschlandstipendium können sich Bachelor- und Masterstudierende vom 1. Semester an bewerben.
Willkommen
Rebecca!
Wir freuen uns sehr Dich im Rahmen des Deutschlandstipendiums zu unterstützen. Du studierst Innenarchitektur in Mainz. Parallel zum Stipendium bist Du im Sommersemester 2022 auch Teil unseres YOUNG TALENTS PROGRAMM und bereicherst uns alle, insbesondere das Audi Team als Praktikantin.
Wie fühlt sich München an?
Ein Umzug öffnet ja immer neue Türen. Von Mainz nach München zu kommen, ist eine inspirierende Bereicherung. Die Stadt bietet vor allem jetzt im Sommer unglaublich viel Tolles – auch im Hinblick auf meine Architekturbegeisterung. Dazu kommt das unglaublich schöne Umland, wo ich beim Wandern oder am See mal ganz herunterfahren kann. München bietet mir die perfekte Mischung aus Input und Auszeiten…
Dazu kommt mein großes Glück, sehr entspannt eine wundervolle WG gefunden zu haben. Durch meine Mitbewohnerinnen, die ich mittlerweile zu meinen Freundinnen zählen darf, bin ich schnell in der Stadt angekommen und fühle mich schon sehr zuhause hier.
Und der Wechsel von der Hochschule in die Arbeitswelt?
Mein Alltag hat sich alleine dadurch feste Arbeitszeiten, einen Feierabend und ein Wochenende zu haben – bzw. sich diese Struktur nicht selber aufbauen zu müssen, verändert. Aber auch die Schwerpunkte, des Arbeitens fundierten sich durch die „Anwesenheit“ und „Rücksprache mit den Kunden“. Was mir auch gut gefällt, ist der Unterschied, nun an ganz realen Projekten mitzuwirken, diese dann auch vor Ort sehen zu können und das Ganze als Teil eines Teams erarbeitet zu haben.
Wie wichtig das Präsentieren eigener Ideen, Vorschläge etc. ist, ist mir dadurch auch noch einmal deutlich bewusster geworden.
Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr trotz der anhaltenden Corona-Situation die höchste Zahl an Stipendien seit Einführung dieser Auszeichnung einwerben konnten. Unser ausdrücklicher Dank gilt den Förderern, deren Unterstützung angesichts der aktuellen Lage alles andere als selbstverständlich ist
Prof. Dr. Susanne Weissman | Präsidentin der Hochschule Mainz
Wie unterscheiden sich die Aufgaben und Inhalte bei Schmidhuber von der Hochschule?
Der größte Unterschied liegt vermutlich in der Geschwindigkeit, in der ich hier dazulernen kann. In meinem Team bringen alle auf ihren Gebieten viel Wissen mit, was für mich sehr bereichernd ist, da ich mir viel abschauen kann. In dem eingespielten Team kommen wir immer schnell zum Ziel, was einfach Spaß macht.
Im erweiterten Team ist es auch sehr spannend die Meinung der Kunden oder Gespräche mit Fachplaner:innen mitzubekommen.
It is all about the people … wie ist das Team?
Ich komme sehr sehr gerne ins Büro, was vor allem an meinem Team liegt. Wenn ich ein paar Tage im Home Office war, oder durch Krankheit, etc. nicht kommen kann, bin ich immer erleichtert und glücklich wieder hier zu sein. Mein Team hat mich von Anfang an wirklich herzlich aufgenommen und ich fühle mich gut integriert. Außerdem ist es spannend, Kolleg:innen aus unterschiedlichen Disziplinen zu haben und so auch einfach interessante Menschen kennen zu lernen.
Das Young Talents Programm ist uns besonders wichtig, um den Nachwuchs kennenzulernen, zur beidseitigen Inspiration und um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Hast Du uns gut kennengerlernt?
Das Onboarding ist super. Durch die gemeinsamen Schulungen zu Beginn des Programms mit allen anderen Teilnehmer:innen fühlt man sich sehr gut abgeholt, auch wenn es anfangs natürlich sehr viele Infos sind. Die Treffen, bei denen man immer mal wieder in einem anderen Rahmen beisammen ist, helfen zum wohl- und dazugehörig- fühlen. z.B. das Traineefrühstück und Zwischenfeedback oder die Open House Lectures und natürlich das Sommerfest.
Kommst Du wieder, wenn Dein Studium fertig ist?
Ich werde jetzt zwar erst einmal mein Bachelorstudium in Mainz abschließen, aber kann mir vorstellen zwischen dem Bachelor und dem Master eine „Auszeit“ bei Schmidhuber zu machen. Außerdem hat sich durch meinen Aufenthalt bei euch die Tür für einen Architekturmaster für mich in München geöffnet. Durch die Arbeit hier inspiriert möchte ich alles nochmal in einem größeren Kontext begreifen und einordnen.
Dann könntest Du ja auch parallel bei uns als Werkstudentin zu arbeiten.
Ja, das wäre natürlich super. Und vorstellbar wäre es auf jeden Fall nach dem Master bei Schmidhuber fester Teil des Teams zu werden.
Das klingt
ganz nach Dir?
Bei uns ist immer ein Platz frei für engagierte junge Talente. Mehr Informationen zum Deutschlandstipendium findest du hier oder melde dich einfach direkt bei uns.
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Feel Audi
AUDI | IAA mobility

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Audi Brand in Space Guideline
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Young Talents
Aus der Uni
into the Wild
Unser Trainee und Praktikanten Programm
Zweimal pro Jahr nehmen wir für 6 Monate Pflichtpraktikanten, Absolventen mit BA, MA oder Diplom in unser Team auf.
Das Programm
Das Programm startet immer mit einem intensiven Onboarding im Rahmen der SCHMIDHUBER ACADEMY. Während der gesamten Zeit bei SCHMIDHUBER sind unsere Trainees und Werksstudenten fest in ein Projektteam integriert und werden von Mentoren unterstützt.
Der Spirit
Bei SCHMIDHUBER geht es nicht darum, wer was gelernt hat und wie viel Erfahrung schon gesammelt wurde. Wir suchen Menschen mit Ideen, Meinungen und Engagement, die durch ihre Individualität zum Erfolg eines Projekts beitragen. Daher sind auch unsere junge Talente gleichberechtigte Teammitglieder in spannenden Projekten und ein wichtiger Teil unserer Arbeitskultur.
Unser Ziel ist, dass Du mit einem Rucksack voll positiver Erfahrungen gehst, nach deinem Studium zurück kommst oder als Trainee im besten Fall gleich hier bleibst.
Petra Elm | Talent Management bei SCHMIDHUBER
Lust?
Dann meld Dich!
Nach dem Semester ist vor dem Semester. Junge ambitionierte Talente, finden bei uns immer einen Platz im Team.
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Innovation Days
Spiel. Spaß.
Spannung.
Gemeinsam Neues schaffen.
Innovation ist kein Ereignis – Innovation ist ein Dauerauftrag. Um permanent Neues zu denken und Großes zu schaffen, lüften wir unsere Köpfe regelmäßig im Innovation Camp.
Die Innovation Days
Gemeinsam wandern, arbeiten, überlegen, spielen und diskutieren wir einen Tag lang um uns und die Welt immer wieder in Frage zu stellen.
Gemeinsam tüfteln, planen und testen. Eine Herausforderung annehmen und auf ein Ziel hin arbeiten. Das ist es, was uns von Kreativen Einzelkämpfern, zu einem großartigen Team macht, das immer wieder epische Ergebnisse erzielt.
Lennart Wiechell | Managing Partner bei SCHMIDHUBER
Das Ziel
Wir sammeln Ideen, entwickeln Strategien, formulieren Leitbilder, bewerten Entwürfe und erstellen Werkpläne in einer Atmosphäre, die Raum für Ungewöhnliches lässt.
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Changing Perspectives
Perspektiv­wechsel
Vorsprung durch Technik auf vielfältige, emotionale und nachhaltige Art
Auf der zentralen Freifläche der Frankfurter Messe lädt Audi bei der IAA 2013 ein, Mobilität aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten: Eine „hängende Stadt“ eröffnet neue Sichtweisen und macht unterschiedliche Anforderungen an die Mobilität der Zukunft sowie technologische Innovationen von Audi erlebbar.
Der Audi-Pavillon mit seiner „hängenden Stadt“ ist eine begehbare Geschichte. Straßen führen durch Themenwelten, auf Plätzen wird kommuniziert.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Schwebender
Kubus
Auf der zentralen Freifläche des Messegeländes hatte sich Audi 2011 erstmals mit einem eigenen temporären Bau auf der IAA präsentiert. Dem dynamischen von Freiformen geprägten Vorgänger folgt 2013 ein streng geometrischer Bau.
Das freistehende Gebäude mit insgesamt rund 3.400 qm Grundfläche präsentiert sich von außen als streng geometrischer und scheinbar schwebender weißer Kubus. Ein 4 m hohes verspiegeltes Fassadenband rund um das Erdgeschoss trägt das Thema der „hängenden Stadt“ nach außen und lässt das Gebäude scheinbar schweben. Über erhöhte Brücken gelangt der Besucher in das Innere.
Hängende
Stadt
Im Inneren eröffnet sich eine urbane Welt, geprägt von einer zukunftsorientierten Atmosphäre mit überraschenden Sichtweisen: Die Stadt – Sinnbild für die Ausprägungen des mobilen und urbanen Lebens – steht Kopf!
Die „hängende Stadt“ wird mit aufwändigen Beamer-Projektionen und insgesamt 11,2 Millionen LED-Pixeln bespielt und erweckt so vielfältige urbane Szenerien zum Leben: Stadtviertel, Straßen und Plätze unterschiedlicher Proportionen schweben über den Köpfen der Besucher. Spiegel an der Decke und den Wänden erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche, spielen mit dem Glanz der Großstadtlichter und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit dem Raum thematisch in Beziehung.
Die Stadt war seit jeher Versammlungsort, wo Botschaften geschaffen und transportiert wurden, deswegen wird die „hängenden Stadt“ hier zum kommunizierenden Raum für die Antworten von Audi auf die Bedürfnisse der individuellen urbanen Mobilität.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Virtuelle Welten
Die „hängende Stadt“ erweckt vielfältige urbane Szenerien zum Leben: Stadtviertel, Straßen und Plätze unterschiedlicher Proportionen schweben über den Köpfen der Besucher. Spiegel an der Decke und den Wänden erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche, spielen mit dem Glanz der Großstadtlichter, schaffen Raumdramaturgien und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit ihnen thematisch in Beziehung.
Architektur, Medienbespielungen und geheimnisvolle Lichtinstallationen ergeben gemeinsam eine eindrückliche Marken- und Erlebniswelt, die dem Besucher neue Perspektiven auf die Vielfalt der urbanen Mobilität von morgen bietet.
Thematische
Rundgänge
Entlang zentraler Boulevards und Plätze begeben sich Besucher:innen auf eine Reise durch unterschiedliche urbane Szenerien. Medial bespielte Themenhäuser zeigen unter ihren Dächern innovative Lösungen für die individuellen Mobilitätsbedürfnisse. Unter den Baumwipfeln von Steineichen kann man sich über intelligente Antriebskonzepte für emissionsfreies Fahren informieren. Dort wo Technologie und Design im Mittelpunkt stehen, spiegelt durch überdimensionale, über Kopf hängende bunte Neonwerbung die Kreativität und Innovationskraft einer Weltstadt wider und thematisiert etwa vernetztes Fahren, Assistenzsysteme und die Designphilosophie von Audi.
Die LED-Installation des Künstlers Moritz Waldemeyer, interaktive Exponate, ein Fotoautomat und das „lebende Gästebuch“ des Kalligrafie-Künstlers Patrick Hartl runden das ganzheitliche Markenerlebnis ab.
Fotos © Andreas Keller, Altdorf
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Nex Era Experience
Audi | Dealer Meeting

Audi Ultra Store im Bikini Berlin
Audi | Pop Up Store

Next Mobility
Audi

The Power of Four
Audi | IAA
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Experience Center Nanjing
Exciting
Possibilities
Markenzentrum, Begegnungsort und Eventlocation in Nanjing
Neben dem Siemens Showroom in Shanghai ist dies nun unser zweiter Fußabdruck, den wir für unseren Kunden Siemens Hausgeräte in China hinterlassen! Das Experience Center in Nanjing 300 km westlich von Shanghai ist Markenzentrum, Begegnungsort und Eventlocation in Einem. Das Designkonzept basiert auf dem interaktiven Erleben der Marke Siemens und vereint alle Themen rund um den Markenkern Exciting Possibilities.
“Hier brauchen wir noch ein gutes Zitat“
Jan Domin | Partner bei SCHMIDHUBER
Brand
Sculpture
Zentrale Anlaufstelle für alle Besucher:innen ist die Brand Reception mit integrierter Coffee Bar.
Darüber schwebt die Markenskulptur, die die Siemens Kernbotschaften bis in den städtischen Raum hinaus trägt. Konzept, Design, technische Details sowie mediale Inhalte und Umsetzung wurden von uns realisiert.
Experience
Areas
Nicht nur die ausgestellten Produkte spiegeln die Siemens Kompetenz in Sachen Design, Technologie und Innovation wider, sondern auch das Interior Design. Oberflächen, Farben und Materialien der sechs Experience Areas fügen sich in ein zusammenhängendes Gestaltungskonzept ein.
Experience Center
Das Experience Center dient ab sofort als Veranstaltungsort für interne und externe Trainings, Presse und Sales Events sowie als internes Film-Studio um allen Zielgruppen die Botschaft “Exciting Possibilities” live und vor Ort nahe zu bringen.
Fotos © BSH China HQ building
Weitere
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Wandel im Handel
SCHMIDHUBER

House of Progress Tokyo
Audi | HoP Tokyo

Smart Living
Siemens | IFA

Vier Marken unter einem Dach
BSH | Swissbau
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New Work oder New Working Culture?
New Work oder New Working Culture?
Kommentar von Michael Ostertag
Die Treiber der Bewegung sind divers und gewaltig. Generationenveränderung, gesellschaftlicher Kulturwandel, Digitalisierung, neue Prozessmethodik oder einfach eine Pandemie.
Der Blick von Organisationen richtet sich zunehmend nach innen, auf den Kern ihres Daseins, auf ihre Menschen und deren gelebte Unternehmenskultur. Die Art der Zusammenarbeit erlebt eine Renaissance. Kaum eine Personalabteilung heißt noch Human Ressources. Es geht um das Talent Management der Zukunft. Darum, die richtigen Persönlichkeiten in einer meist sehr flexiblen und kollaborativen Art und oft auch nur auf Zeit zusammenzubringen und gemeinsam wachsen zu lassen.
Selbst bei hardcore digitalisierten und prozessoptimierten Kunden mehren sich Begrifflichkeiten wie „people over process“. Es werden aktive Maßnahmen zur unternehmens-interkulturellen Begegnung getätigt wie z.B. Treffen ohne Agenda oder sogar einstündige Meetings, in denen die Agenda nur aus privaten Themen bestehen darf. Eine Gegenbewegung zur Überprozessualisierung? Der Versuch unser „Sozialkonto“ wiederaufzufüllen, mit dem wir seit Jahren schlecht gehaushaltet haben, von dem wir nicht nur während der Pandemie nur noch entnommen haben?
Im Fokus unserer Arbeiten müssen sich immer diejenigen Menschen befinden, für die eine solche Kultur geschaffen wird. Ich glaube an People based working.
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
In jedem Fall erlebt dabei die Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeit-Mensch-Kultur unter dem Arbeitstitle New Work einen gewaltigen Perspektivwechsel. War es früher eine Betrachtung im Kräftedreieck von Digitalisierung – HR – Real Estate mit dem Fokus meist auf Effizienzsteigerung oder Kosteneinsparung, wird die Fragestellung heute auf viel bedeutsamerer und wirksamerer Ebene betrachtet. Es geht darum, Unternehmensleitbilder mit den richtigen Persönlichkeiten und einer neuen Einstellung zu Zusammenarbeit zu denken. Eine passende Umgebung und Wissenskultur zu etablieren. Neue Sinnstiftung in der Arbeit zu generieren und mit allen Mitarbeitern zu leben. Als Arbeitgeber zu verdeutlichen, warum eine Zusammenarbeit für mich persönlich Mehrwert bringt und auf verschiedenen Ebenen meines Lebens bereichert und weiterentwickelt.
Dabei spielt auch irgendwann der Raum eine bedeutende Rolle, und daher schreibe ich diesen Beitrag. Als Spezialist für Kommunikation im Raum habe ich in den letzten Jahren viele Marken in Richtung ihrer Konsumenten, Zielgruppen und Märkte mitentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt, die nun (wieder-) entdeckte Wirkrichtung dieser Disziplin nach „innen“ bringt ein Tätigkeitsfeld empor, was meines Erachtens nach in seiner Wichtigkeit und ob seines Potentials noch gar nicht greifbar geworden ist.
Raum als
Storyteller
Egal ob es darum geht, Mitarbeiter zu motivierten Markenbotschaftern zu machen, neue Kulturen der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Weiterentwickelns zu etablieren oder eine klare Grundlage für ein bewusstes Unterstützen des Leitbildes und damit der Unternehmensziele zu schaffen – Raum kann das.
Orte und Räume können für Marken und Systeme weit mehr sein als einfache (Employer-) Branding Maßnahmen oder prozessunterstützende „Gehäuse“. Räume erzählen Geschichten, Räume erzeugen Identität, geben Halt und Orientierung und beeinflussen so maßgeblich das eigene Tun und Handeln.
Mit diesem Wissen im Hintergrund gestalten wir im weiten Themenfeld von „New Work“ Lösungen, die nachhaltig Werte schaffen und Haltungen vermitteln. Viele Arbeiten der letzten Jahre sind dabei echte Hybride geworden, haben während der Bearbeitungsphase an Klarheit und Zielen zugelegt oder Veränderung erfahren und treiben nun mehrere Ebenen unserer Kunden. Egal ob im Dienste der Markenkommunikation, zur Vertriebsoptimierung oder auch mit Wirkrichtung Wissenskultur und Zusammenarbeit. Superspannend auch die Neudefinition der Office-Funktion während und v.a. nach der Pandemie.
Methodiken und
Transformationen
Interessant ist dabei, wie trotz ausgefeilter Methodiken und allem Vorwissen die Lösungen meist nicht einfach kategorisierbar und auch nur von begrenzter Lebensdauer sind. So können Systemansätze wie “activity based working” oder non-territoriale Arbeitsplatzkulturen in manchen Bereichen Mehrwert erzeugen. Übertragen auf ein ähnliches Unternehmen gleicher Branche und Größe können sie aber grandios scheitern. Viele erfolgreiche Transformationen bedienen sich daher eines sehr differenzierten und auch empirischen Weges. Und die wenigsten haben die Meinung, dass eine New Work Kultur jemals einen stabilen Endpunkt erreicht haben wird.
Mich fasziniert die Multidimensionalität und wachsende Bedeutsamkeit des Themas, gerade vor dem Hintergrund des Generationenwandels, der Sinnhaftigkeit von Arbeit und der momentan sehr beschleunigten Virtualisierung von Zusammenarbeit.
Michael Ostertag | Partner bei SCHMIDHUBER
Kommunikation als Katalysator
Die Treiber der Bewegung sind divers und gewaltig. Generationenveränderung, gesellschaftlicher Kulturwandel, Digitalisierung, neue Prozessmethodik oder einfach eine Pandemie.
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Projekte
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SCHMIDHUBER Future Work
SCHMIDHUBER Future Work

Future Work Spaces
Starfinanz | S-Hub

Headquarter Welcome Passage
Trumpf | Welcome Passage
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Wandel im Handel
Gut designed
Mit dem Wandel Schritt halten
Dass die Digitalisierung den Einzelhandel vor neue Aufgaben stellt, ist lange bekannt. Die Veränderungen sind bereits sichtbar und stehen in einer gewissen Tradition: aus Krämerläden wurden Supermärkte, aus Supermärkten Kaufhäuser und schließlich Einkaufszentren. Mit dem Aufkommen von Teleshopping und Versandhäusern hat der stationäre Einzelhandel zum ersten Mal eine Verschiebung erfahren, die sich mit Onlinehandel weiter verstärkt. Doch damit ist die Disruption noch lange nicht abgeschlossen: Der Einzelhandel steht mehr denn je vor der Herausforderung, seine Kunden:innen zu binden, indem er ihnen Vorteile bietet.
„Es geht vor allem darum, die Vorteile des Ökosystem und der darin verknüpften Services des Handels, das aus vielen Teilen besteht, für die Kunden:in transparent zu machen. Die Prozesse des Digitalen müssen für den Kunden:in verständlich sein, damit er seine Benefits erkennt und schätzen lernt.”
Jan Domin | SCHMIDHUBER
Zukunft des
stationären Handels
Schaut man in Umfragewerte der letzten Jahre, dann wandelt sich der Handel bis in 10 Jahren nach Einschätzung von rund 2/3 der Händler:innen vor allem im Bereich der Bezahlsysteme. Niemand muss mehr lange Schlange stehen, wenn beim Verlassen des Geschäfts automatisch bezahlt wird – durch die digitale Erfassung der Daten. Mehr als die Hälfte der Händler:innen sieht die Zukunft der Läden in Form von Showrooms, in dem Produkte getestet und anschließend im Online-Shop des Händlers:in bestellt werden können. Und immerhin jeder Zweite geht davon aus, dass der Mehrwert der angebotenen Waren durch Erlernbarkeit mit Virtual Reality steigt und die Ladenöffnungszeiten durch 24/7 mit dem Onlinehandel gleichziehen muss.
Doch was bedeutet das für die Entwicklung des Designs?
Easy Shopping!
Wie der Supermarkt der Zukunft aussehen könnte, war auf der Expo Milan 2015 zu sehen. Coop und Amazon Go haben den Supermarkt der Zukunft vorgestellt. Als zentrale Entwicklungsschritte in Richtung Zukunft des stationären Handels für den Alltagsbedarf lassen sich Information, Service, Zeit und Umweltbewusstsein ablesen. Interaktive Displays bieten alle erdenklichen Informationen zu Inhaltsstoffen, Rezeptvorschläge, Herkunft des Produkts bis hin zum ökologischen Fußabdruck und dienen gleichzeitig als Navigationshilfe durch den Shop und das
Angebot.
Die logistischen Vorteile liegen auf der Hand: Das Kaufverhalten kann in Echtzeit im Warenwirtschaftssystem verarbeitet werden ebenso wie das Informationsbedürfnis des Kunden:in. Der Kunde:in ist eben nicht mehr nur User, er ist ein kompetentes Teil des Systems – ein enorm wertvoller Teil noch dazu, denn durch die digitale Transformation und den permanenten Datenaustausch gibt jeden Kunden:innen Aufschluss darüber, was funktioniert und wo Optimierungsbedarf besteht. Im Gegensatz zu Asien wird diese Transparenz in Deutschland (noch) kritisch gesehen, tatsächlich aber liegt ein großer Service-Vorteil darin, dass Angebot und Nachfrage sich so schnell und kundenfreundlich wie noch nie angleichen.
Neben dem Redesign der Regale, der Informationstafeln steht vor allem der Kassenbereich im Fokus, denn hier schlägt der Zeitfaktor zu Buche. Doch Warteschlangen gehören der Vergangenheit an, wenn der Kunde über sein Smartphone mit dem digitalen Bezahlsystem des Supermarktes verbunden ist, das seine Einkäufe automatisch erfasst und von seinem Kundenkonto abbucht.
Digitale
Strategien
Jan Domin, Partner bei SCHMIDHUBER, sieht die Hauptaufgabe des Designs der digitalen Aspekte, die auch im stationären Handel eine immer größerer Rolle spielen. „Es geht vor allem darum, die Vorteile des Ökosystem und der darin verknüpften Services des Handels, das aus vielen Teilen besteht, für die Kunden:innen transparent zu machen. Die Prozesse des Digitalen müssen für den Kunden:in verständlich sein, damit er seine Benefits erkennt und schätzen lernt.“ Die Strukturen des Handels verändern sich online und werden an die Herausforderungen offline angepasst. Der digitale Wandel hat aber nur zeitverzögert sichtbare Wirkung. „Wir Designer arbeiten momentan noch überwiegend an den Übergängen zwischen online und offline, bis der Wandel vollzogen ist. Eines der größten Potentiale ist aber heute schon absehbar: der frei werdende Raum, wenn etwa großflächige Supermärkte und Parkplätze überflüssig geworden sind, weil der Supermarkt der Zukunft zu uns kommt oder wir unsere Bestellungen in einem Drive-Through abholen.
Andere Bereiche des stationären Handels sind natürlich ebenso vom Wandel betroffen. „Shops haben früher besonderen Wert auf die Produktpräsentation gelegt, heute ist die Themenkommunikation wichtiger. Es geht darum, Kunden:innen die Fragen zu beantworten, die ihn beschäftigen – wie beispielsweise individuelle Services oder das Thema Nachhaltigkeit. Das überzeugt ihn von einer Marke.“, sagt Michael Ostertag, Management Partner bei SCHMIDHUBER. „Wir müssen uns bewusst machen, dass der stationäre Handel in der Zukunft hauptsächlich dazu da sein wird, die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Wir gehen in Richtung Flagshipstore mit angebundenem Onlinehandel.“
”Shops haben früher besonderen Wert auf die Produktpräsentation gelegt, heute ist die Themenkommunikation wichtiger. Es geht darum, dem Kunden die Fragen zu beantworten, die ihn beschäftigen – wie beispielsweise individuelle Services oder das Thema Nachhaltigkeit. Das überzeugt ihn von einer Marke.“
Michael Ostertag | SCHMIDHUBER
Visionäre
Projekte
Ein ebenfalls vor längerer Zeit gestartetes Experiment im Bereich Shop-Architektur wurde 2015 in Hamburg lanciert. Hausgeräte & Friends war der Versuch eines Hausgerätehändlers den klassischen Handel mit Komponenten des Online Shoppings zu verbinden. Dazu wurden die Geschäfte mit digitalen Produktkonfiguratoren ausgestattet sowie mit Displays, die alle Geräte in Originalgröße erfahrbar gemacht haben. Diese digital motivierte Erlebniswelt war das Zentrum des Shops und dazu gedacht, alle Kundenwünsche präsentieren zu können, als virtuelle Realität mit dem Mehrwert der persönlichen Beratung durch einen Fachverkäufer. Eine Richtung die durchaus Sinn ergibt, da sie die Vorteile des stationären Handels wie persönliche Beratung, gewachsenes Vertrauen in Händler:innen vor Ort, Serviceleitungen etc. mit dem unendlich großen Angebot des Online Handels verbindet. Der Versuch war nicht von langfristigem Erfolg gekrönt.
„Der Wandel rechnet sich nicht.“ und „Der Kunde:in ist noch nicht bereit.“, sind die Sätze, die man am häufigsten als Erklärung zu hören bekommt, warum visionäre Projekte nicht verfolgt werden. Michael Ostertag sagt dazu: „Reales Kaufverhalten kann nicht digital gespiegelt werden. Hier fehlen noch belastbare Erfahrungswerte, hier ist Pioniergeist gefragt. Die Chancen liegen auf der Hand, das Kaufverhalten der Kunden:innen verändert sich kontinuierlich. Risikobereitschaft und einem langer Atem werden sich in der Zukunft auszahlen.“
Fotos © Jörg Hempel, Aacchen
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Siemens | IFA

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HAIX | Flagshipstore
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