Kreativranking 2010: Schmidhuber + Partner auf Platz 3 in Event und Kommunikation im Raum

Die Ergebnisse des Kreativrankings von Horizont und W&V steht fest: Schmidhuber + Partner, die Münchner Spezialisten für temporäre Architektur, Corporate Architecture und Corporate Design, erreichten Platz 3 gleich in beiden Disziplinen, Event und Kommunikation im Raum. Die preisgekrönten Projekte für Audi, Samsung oder den Deutschen Pavillon auf der Expo 2010 entstanden teils in Kooperation mit anderen Partner-Agenturen, aber auch Konzept gesamtverantwortlich. Dies zeigt, dass Markenarchitektur einen immer stärkeren Stellenwert in der räumlichen Kommunikation erhält. „Es gibt eine wachsende Sehnsucht nach realen Begegnungen, je mehr die Digitalisierung der Welt fortschreitet und virtuelle Plattformen boomen“, fasst Susanne Schmidhuber, Geschäftsführerin und ADC-Mitglied, den Trend zusammen.

Seit dem vergangenen Jahr veröffentlichen HORIZONT und Werben & Verkaufen zwei separate Kreativrankings für die Disziplinen Event und KiR. Hintergrund dafür ist das immer vielfältiger werdende Angebot im Bereich Kommunikation im Raum. Um dieser Bandbreite und den unterschiedlichen Dienstleistern gerecht zu werden, werden beide Sparten seit 2010 getrennt voneinander ausgewiesen. Die Rankings basieren auf einer Vereinbarung zwischen HORIZONT, Werben & Verkaufen sowie Vertretern der Branchenverbände FME Forum Marketing-Eventagenturen im Verband Famab, Famab (Verband Direkte Wirtschaftskommunikation) und des Art Directors Club für Deutschland (ADC).

Corporate Architecture als unverzichtbare Säule für Event und Markenkommunikation.
Das für Schmidhuber + Partner erfreuliche Ergebnis zeigt, dass Corporate Architecture als Träger von Botschaften schon lange einen maßgeblichen Beitrag zur Kommunikation im Raum leistet. Wie eine Botschaft direktes Raumerlebnis wird, zeigt einer der meistprämierten Beiträge, der Messeauftritt von Samsung auf der IFA 2009, den Schmidhuber + Partner alleinverantwortlich konzipiert und umgesetzt hat. Aus riesigen „Blättern“ schufen sie eine Art multimediale „Kathedrale“. Spiegelflächen, Lichtinszenierung und audiovisuelle Effekte ließen Illusion und Realität verschmelzen und übersetzten die abstrakten Produkteigenschaften einer neuen TV-Generation in ein faszinierendes 360°-Raumerlebnis.