Welcome to Smart City – OSRAM auf der Light + Building 2016

Unter dem Motto „Welcome to Smart City“ transformiert der Lichtspezialist OSRAM sein breites und innovatives Portfolio auf der diesjährigen Light + Building in echte Emotionen. Intelligente Lichtlösungen adäquat im Raum darzustellen und konkret erfahrbar zu machen war die Aufgabe, der sich SCHMIDHUBER mit Leidenschaft und Professionalität gestellt hat.

Das Licht wird digital, die Vernetzung betrifft immer mehr Lebensbereiche und OSRAM nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein. Allein die unzähligen Produkte der verschiedenen Unternehmensbereiche in den Vordergrund zu stellen, wäre der Aufgabe aber nicht gerecht geworden. Deshalb wurde bei SCHMIDHUBER die Idee der Smart City geboren: Eine Stadt, in der Digitalisierung und Vernetzung Realität geworden sind; die durch Menschen zum Leben erwacht und die mit den Bewohnern interagiert. Eine urbane und moderne Erlebniswelt wurde erschaffen, in der Licht mit all seinen Facetten und Entfaltungen spürbar wird. Die Smart City lädt nicht nur zum virtuellen Schaufensterbummeln ein, sie demonstriert über die sichtbaren Bereiche hinaus auch die technologischen Möglichkeiten der modernen Welt. Die Infrastruktur des Lichts bringt die digitale Welt in den Alltag: Von der intelligenten Hausbeleuchtung bis zu WLAN-Hotspots und Ladestationen für Elektromobile in Lichtmasten.

Alles in der Smart City ist miteinander vernetzt und bezieht den Betrachter mit ein. Der Besucher interagiert mit der Messe, erlebt Virtual Reality oder nimmt über Apps Einfluss auf Farbgebungen und -stimmungen. Das Leitmotiv wird konsequent kommuniziert und die verschiedensten Teile werden intelligent und vernetzt präsentiert: Licht ist mehr.

Die Light + Building ist die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik und findet alle zwei Jahre in Frankfurt statt.

Credits

Auftraggeber: OSRAM GmbH, München; Projektleitung Mark Zwerner
Konzept, Kommunikation und Architektur: SCHMIDHUBER, München
Generalunternehmer: Prio Event Management GmbH, Berlin
Fotograf: Jean-Luc Valentin, Frankfurt
Grundfläche: ca. 1500 qm